Der fünfundzwanzigste Januar 2137 war ein Montag.
Und die lange Halle am Ostufer des Nordbeckens hatte einundneunzig Plätze, und um 06:00 waren sechsundachtzig davon belegt.
Aiko Taira lag seit dem Vortag um 16:20 auf dem vierundfünfzigsten.
Sie war um 05:20 wach und schrieb die erste Zeile des Tages in die zweite Spalte, weil sie nur etwas gesehen hatte.
Auf dem Bord neben der Tür liegt nichts. Es liegt seit dem vierzehnten Januar nichts darauf.
Und auf dem Bord neben der Tür hatten im Januar acht Kerne gelegen.
Und achtzehn im Monat waren die Zahl der Regionalstelle Shiga, und acht war die Zahl, die Morita Kazue sich selbst gerechnet hatte, und fünf war die Zahl für den Februar.
Der Februar fing in sieben Tagen an.
Morita Kazue kam um 06:00 an das Fußende und hatte zwei Blätter in der Hand.
„Frau Taira."
„Frau Morita."
„Links steht eine Fünf."
„Ja."
„Rechts steht eine Vier."
„Und?"
Und eine Fünf hieß, dass jemand auch ohne Kern lebte.
Eine Vier hieß, dass es in seinem Verband sonst niemand konnte, und diese Vier war im September 2135 von der japanischen Portalaufsicht eingetragen worden, und Aiko Taira hatte sie in vier Jahren nicht angesehen.
„Es gibt hier keine Entscheidung", sagte Aiko Taira.
„Nein."
„Und?"
„Und Sie unterschreiben trotzdem."
„Besonders die", sagte Morita Kazue und schrieb ihren Namen ausgeschrieben unter beide Blätter.
Danach sagte sie, was sie sagen musste, und sie sagte es in drei Sätzen.
„Sie sitzen. Sie schreiben. Sie stehen nicht länger als eine Viertelstunde am Stück."
Aiko Taira hatte am Vortag zweimal gestanden, ohne die Zeit zu nehmen, und Morita Kazue hatte an keinem der beiden Male etwas gesagt.
„Wie lange?"
„Das weiß ich nicht", sagte Morita Kazue. „Und ich habe kein Gerät, das eine Wurzel liest, und ich habe die letzten drei Tage gesehen."
Und um 06:40 legte Aiko Taira ihr eigenes Papier auf die Knie.
Und es war seit dem neunten Dezember dieselbe Liste mit denselben drei Spalten — Name, Stelle, Tag —, und sie war nach der Stelle geordnet und nicht nach dem Tag.
Zwischen dem vierten und dem vierundzwanzigsten Januar waren auf das erste Blatt vier Zeilen gekommen.
Auf das zweite, das darunterlag und das seit dem fünfzehnten Dezember niemand verlangt hatte, waren neunzehn gekommen.
Vier Zeilen in zwanzig Tagen, und die vier standen an drei verschiedenen Stellen und keine an Messpunkt neun.
Und in den zwanzig Tagen davor waren es elf gewesen, und sie schrieb die beiden Zahlen nebeneinander und zog keinen Strich darunter.
Lu Chen kam um 07:40 aus der chinesischen Basis herüber, vierhundert Meter am Wasser entlang, und Fräulein Ma ging hinter ihm und trug zwei Mappen.
Am Wasser stand seit dem vierundzwanzigsten Januar keine Kamera mehr.
Der Raum neben dem Kontrollraum hatte zwei Tische und kein Fenster.
Und auf dem linken Tisch lag der Vordruck, und auf dem rechten lagen die Anlagen, und der linke war der kleinere.
Der Vordruck hieß Vorläufige Meldung über einen abgeschlossenen Toreinsatz und hatte vierzehn Felder.
Feld sechs war der Sachverhalt und hatte neun Zeilen.
Um 08:00 saßen sechs Leute an den beiden Tischen.
Und die Verbindungsstelle, die Präfektur, Aiko Taira, Lu Chen, Fräulein Ma und die Dolmetscherin, die seit dem elften Januar jeden Tag in diesem Haus gewesen war.
Die Dolmetscherin legte vor allem anderen ein Blatt in die Mitte des linken Tisches.
Und darauf standen sechs Wörter, und sie standen seit dem einunddreißigsten Dezember in beiden Sprachen nebeneinander.
Abbruch. Einsatzleitung. Zuständig. Kern. Freigabe. Vorhut.
„Frau Taira, eines davon steht heute viermal auf dem Vordruck."
„Welches?"
„Zuständig", sagte die Dolmetscherin.
Aiko Taira sah es sich an und sagte nichts dazu, und sie schrieb es in die zweite Spalte.
Sie hatte die sechs Wörter am einunddreißigsten Dezember in ihr eigenes Heft übernommen und danebengeschrieben, welche fünf der sechs in japanischen Formblättern anders standen, und zuständig war eines von den fünfen.
„Feld vier", sagte die Verbindungsstelle. „Durchführende Stelle."
„Wie viele Zeilen hat es?"
„Eine."
Lu Chen las das Feld zweimal und legte den Stift daneben.
„Und dann stimmt der Vordruck nicht."
„Der Vordruck ist von 2129."
„Ja."
„Und?"
„Und er ist nicht für zwei Verbände gebaut", sagte die Verbindungsstelle. „Und ich habe ihn nicht gebaut."
Aiko Taira sah auf die eine Zeile.
Und sie hatte in diesem Feld seit dem achtundzwanzigsten November elfmal denselben Namen eingetragen, und sie hatte elfmal nichts dabei gedacht.
„Was schlagen Sie vor?", sagte Lu Chen.
„Feld vier bekommt die Stelle mit der örtlichen Zuständigkeit", sagte die Verbindungsstelle. „Und Feld dreizehn nimmt den Rest auf."
„Feld dreizehn heißt Bemerkungen."
„Ja."
Es blieb einen Moment still an den beiden Tischen.
„Nein", sagte Lu Chen.
„Herr Lu, es ist dasselbe Papier."
„Es ist dasselbe Papier, und es ist nicht dieselbe Zeile", sagte er.
Die Verbindungsstelle sagte, das lasse sich prüfen, und wollte weitergehen.
Und Aiko Taira ließ sie nicht weitergehen, und sie tat es vor vier Zeugen und einer Dolmetscherin, so wie sie es am neunzehnten Dezember getan hatte.
„Anlage acht", sagte sie.
„Frau Taira."
„Und am achtundzwanzigsten November hat jemand einen Stein aufgehoben, und niemand hat ein Buch geführt", sagte sie. „Und es hat unser Haus im Dezember vier Wochen gekostet, das aufzuschreiben, und am Ende stand ein Blatt mit einem Namen darauf und keine Anlage."
„Was folgt daraus?"
„Dass ein Feld gelesen wird und eine Bemerkung nicht."
Die Verbindungsstelle nahm das an und nahm es nicht schnell an.
Und sie schrieb daneben, dass die Frage nach Tokio gehe, und Fräulein Ma trug die Uhrzeit ein und schrieb den Namen des Feldes daneben.
Und um 09:20 brachte Luo Shuang ihre Anlage und legte sie auf den rechten Tisch.
Sie hatte einundvierzig Blatt, und auf dem ersten stand oben ein Satz, der kein Messwert war.
Für nichts hiervon habe ich eine Grundlinie von vor dem vierten Januar.
„Fräulein Luo, das steht über allem?"
„Über allem."
„Und wenn Tokio es streicht?"
„Dann steht es in meinem Heft", sagte Luo Shuang.
„Und in der Meldung steht es dann nicht."
„In der Meldung steht dann eine Zahl ohne den Satz daneben", sagte sie. „Und eine Zahl ohne den Satz daneben ist in vier Wochen eine Zahl."
Sakai Tetsuo kam um 10:10 aus dem fensterlosen Raum und brachte zwei Blatt.
Und auf dem ersten standen die neunzehn Behälter, und auf dem zweiten standen sieben von sechzehn Lieferwegen, die man anhalten konnte.
„Feld zehn", sagte die Präfektur. „Herkunft."
„Leer", sagte Sakai Tetsuo.
„Die Führung?"
„Nichts", sagte er. „Und ich schreibe kein Wort in ein Feld, für das ich keinen Beleg habe."
Auf seinem ersten Blatt stand in der vorletzten Zeile, dass die dreizehnte Stelle auf allen neunzehn Behältern leer sei.
Und das Feld dreizehn des Vordrucks war an diesem Vormittag ebenfalls leer, und Aiko Taira sah beides an und schrieb nichts dazu.
Zwei leere Stellen sind nicht deshalb dieselbe Stelle.
Feld acht hieß Verluste und Verletzte und stand vor Feld neun und nicht danach.
Und Lu Chen las es zweimal und ließ es zweimal so ausfüllen, wie er es gelesen hatte.
„Verluste: keine."
„Verletzte: zwei."
„Namen?"
„Namen", sagte Lu Chen.
Und die Verbindungsstelle fragte, ob die Namen nötig seien, und sie fragte es ohne Nachdruck.
„Zwei sind eine Zahl", sagte Lu Chen. „Und eine rechte Hand ist keine."
Und um 11:00 kam Feld sechs auf den Tisch, und Feld sechs hatte neun Zeilen für zwanzig Tage.
Lu Chen las seinen Entwurf laut vor, damit ihm jemand widersprechen konnte, und er las ihn ganz.
Und in Zeile vier stand: Die Einsatzleitung vor Ort trennte die Wasseradern des vierten Ankers.
„Herr Lu."
„Ja?"
„Feld sechs beschreibt den Verlauf", sagte die Verbindungsstelle. „Und Personen stehen in Anlage eins."
„Wer hat das geschrieben?"
„Die Erläuterung zum Vordruck", sagte sie und schlug sie auf und legte den Finger darauf, und der Finger blieb liegen.
Es war kein Vorwand, und Aiko Taira wusste es, weil sie die Erläuterung kannte.
Und sie hatte sie zweimal selbst benutzt, um Namen aus einem Bericht herauszuhalten, die niemandem genützt hätten.
Lu Chen schrieb die Zeile trotzdem nicht um.
„Das nehme ich morgen wieder auf", sagte er. „Und heute geht das Blatt so hinaus, wie es ist, damit Tokio weiß, worüber wir streiten."
Der Entwurf zum Kern stand weiter unten und hatte vier Zeilen.
Und es waren die vier Zeilen, die Lu Chen am Sonntag um 09:10 diktiert hatte, und sie standen in Feld sechs zwischen Zeile sechs und Zeile neun.
Und um 19:40 ging die vorläufige Meldung nach Tokio.
Sie hatte zwölf beschriebene Felder, zwei leere und vier Anlagen, und Fräulein Ma schrieb jede Zeile doppelt ab, wie es seit dem neunten Januar angeordnet war.
Um 20:00 waren in der langen Halle noch vierundachtzig Plätze belegt.
Und zwei Männer der Außensicherung waren am Nachmittag entlassen worden, und beide waren zu Fuß gegangen.
Aiko Taira schrieb um 21:30 die letzten drei Zeilen des Tages.
Und zwei standen in der zweiten Spalte, und eine stand in der dritten.
Der sechsundzwanzigste Januar war ein Dienstag.
Und um 06:00 waren einundachtzig von einundneunzig Plätzen belegt, und der Februar fing in sechs Tagen an.
Das erste Rückblatt aus Tokio war um 21:10 des Vortages gekommen und lag um 06:40 auf dem linken Tisch.
Und es betraf Feld vier.
„Zwei Zeilen sind zulässig", las die Verbindungsstelle vor. „Und jede Zeile braucht ein Aktenzeichen."
„Haben wir eins?"
„Sie haben eins", sagte sie zu Lu Chen. „Und es steht seit dem fünfzehnten Dezember auf dem Ersuchen."
Lu Chen sah sie an.
„Dann hat es die ganze Zeit ein Aktenzeichen gegeben."
„Ja."
„Und die eine Zeile war eine Zeile und keine Absicht."
„Das habe ich Ihnen gestern gesagt", sagte die Verbindungsstelle.
Sie hatte es gesagt, und Aiko Taira hatte es gehört, und es war um 08:20 erledigt und hatte einen Abend und eine Nacht gekostet.
Und um 08:40 ging Aiko Taira durch die lange Halle zurück, weil der Weg zum Raum durch die Halle führte und weil sie ihn seit dem Vortag zu Fuß ging.
Sie brauchte für die einundneunzig Plätze sieben Minuten, und am siebzehnten Januar hätte sie zwei gebraucht.
In der dritten Reihe fragte ein Mann der Außensicherung nach einem Kern.
Und er fragte nicht Morita Kazue, sondern den Heiler an Platz vier, weil das der Kürzere von beiden Wegen war.
„Und auf dem Bord liegt nichts", sagte der Heiler.
„Wann wieder?"
„Am ersten Februar."
Morita Kazue hörte es vom Kopfende und schrieb es auf.
Sie schrieb es in die Spalte für das, was sie nicht hatte, und sie ging nicht hin.
Aiko Taira stand dabei eine Viertelstunde, und danach setzte sie sich auf den Hocker neben der dritten Reihe, und niemand sah dabei zu ihr hin.
In Feld vier standen ab 08:20 zwei Zeilen.
Und in der ersten stand die japanische Portalaufsicht mit der Feldstelle am Ostufer, und in der zweiten stand der Verband Nightfall mit dem Aktenzeichen des Ersuchens, und keine der beiden stand über der anderen, weil das Feld keine Reihenfolge kannte.
Und um 09:30 kam Gu Tian in den Raum, weil Lu Chen ihn um 09:20 hatte holen lassen.
Er blieb an der Tür stehen und setzte sich nicht.
Fräulein Ma schrieb Feld sechs an den Rand und war bei der Ziffer.
„Herr Gu, was schreiben wir?"
„Trennung der Dämonenverbindung aus dem Kern."
Und er hatte geantwortet, bevor Lu Chen den Stift hingelegt hatte.
„Mehr nicht?"
„Nein."
Fräulein Ma zählte die Wörter, weil sie in Feld sechs jede Zeile zählte.
„Sechs", sagte sie.
Die vier Zeilen vom Sonntag standen noch darüber.
Und Lu Chen strich sie, und er strich sie selbst, und er strich sie mit einem geraden Strich und schrieb die sechs Wörter darunter.
Und die Verbindungsstelle hatte am Vortag um eine kürzere Fassung gebeten und bekam sie jetzt, ohne dass jemand ihr recht gegeben hätte.
Sie sagte dazu nichts, und das war das Genaueste, was sie an diesem Tag tat.
Aiko Taira sah dabei zu.
Und sie hatte in der Nacht zum dreiundzwanzigsten Januar auf demselben Stein gestanden, und sie hatte nicht alles gesehen, und sie hatte genug gesehen.
„Herr Gu", sagte die Verbindungsstelle. „Wollen Sie die Zeile lesen, bevor sie hinausgeht?"
„Nein."
Und er ging um 09:34 wieder hinaus.
Aiko Taira las die sechs Wörter dreimal.
Und danach schrieb sie sie in ihr eigenes Heft, in die erste Spalte, weil sie dastanden.
Und um 11:00 kam Feld sieben, und Feld sieben hieß Beteiligte Kräfte und verlangte hinter jedem Namen einen Rang.
Die Liste des Verbandes hatte vierzehn Zeilen und darunter zwei.
Und in der fünfzehnten stand Luo Shuang, und in der sechzehnten stand ein Name und dahinter SS-neun.
„Fräulein Luo, bestätigen Sie die Ränge?"
„Nein."
„Und?"
„Und meine Tafel reicht bis S", sagte Luo Shuang. „Alles darüber ist gerechnet, und das steht seit dem zweiundzwanzigsten Dezember in derselben Zeile derselben Anlage."
„Was tragen wir dann ein?"
„Was in der Akte steht", sagte Luo Shuang. „Und daneben, dass es aus der Akte kommt."
Aiko Taira trug es ein, weil das Feld es verlangte.
Und sie trug hinter ihren eigenen Namen S-sieben ein, und sie hatte diese Zahl nie gemessen und nie messen lassen, und Luo Shuang hatte sie im Dezember ausdrücklich nicht übernommen.
„Fräulein Luo."
„Frau Taira?"
„Steht auf diesem Blatt eine Zahl, die jemand gemessen hat?"
Luo Shuang ging die sechzehn Zeilen von oben nach unten durch und brauchte dafür nicht lange.
„Nein", sagte sie. „Und ich sage nicht, dass sie falsch sind. Ich sage, dass sie aus einem Schrank kommen."
Und am Nachmittag kam Feld sieben zum zweiten Teil, und der zweite Teil war Japan.
„Wie viele standen am Ufer?"
„Ungefähr sechzig", sagte Aiko Taira. „In drei Schichten, und zwischen dem vierten und dem vierundzwanzigsten Januar an keinem Tag weniger als vierundfünfzig."
„Verletzte?"
„Einundvierzig."
„Über welche Zeit?"
„Zwanzig Tage", sagte Aiko Taira. „Und einunddreißig davon standen an der Absperrung und nicht am Wasser."
„Wie viele davon länger als eine Woche?"
„Neun."
„Und?"
„Und sechs von den neunen liegen dreißig Meter von hier", sagte Aiko Taira.
„Tote?"
„Zwischen dem vierten und dem vierundzwanzigsten keine."
Und sie sagte den zweiten Teil nicht leiser als den ersten.
Die Präfektur meldete zwei Straßen, neunzehn Stunden Räumung und vierundsechzigtausend Einwohner im inneren Ring, und Aiko Taira stellte die Zahl ein zweites Mal richtig, so wie am neunzehnten Dezember.
Und werktags gingen zwischen sieben und neun Uhr etwa elftausend hinzu.
Lu Chen ließ beide Zeilen in Feld sieben stehen und ließ sie in derselben Schriftgröße stehen.
„Wer draußen steht, steht nicht weniger lang", sagte er.
Um 17:40 ging die zweite Fassung hinaus.
Das zweite Rückblatt kam um 19:50 und wurde an diesem Abend nur gelesen.
Und es betraf Feld sechs, Zeile vier.
Um 20:00 waren neunundsiebzig Plätze belegt.
Zhou Liangchen lag auf dem einunddreißigsten, und seine rechte Hand lag auf einem Kissen, und Kang Zhiyuan saß auf dem zweiunddreißigsten und lag seit dem Vortag nicht mehr.
Der siebenundzwanzigste Januar war ein Mittwoch.
Und Aiko Taira war um 05:20 wach und hatte drei Blätter neben sich liegen, und keines davon gehörte zu dem Vordruck.
Auf dem ersten stand ihre eigene Liste.
Auf dem zweiten stand die Abschrift der Rangzeilen aus Feld sieben.
Und das dritte war die erste Seite ihres Heftes, auf der seit dem ersten Januar zwei Zeilen in der dritten Spalte standen.
Er macht sich mit Absicht kleiner. Warum, weiß ich nicht.
Über seine Stärke weiß ich nichts.
Die zweite Zeile hatte am ersten Januar gestimmt.
Und sie ging die drei Wochen durch, und sie ging sie nach Stellen durch und nicht nach Tagen, weil ein Tag sagt, was passiert ist, und eine Stelle, wo es wieder passiert.
Am siebzehnten Januar hatte jemand elf Schichten aus einer Wurzel gezogen, die er an diesem Morgen zum ersten Mal gesehen hatte, und kein Gerät im Team hatte die Wurzel lesen können.
Und am neunzehnten Januar hatte eine linke Hand von 05:56 bis zum Abend auf Brusthöhe gestanden, und Aiko Taira hatte die Zeit selbst mitgeschrieben, weil sie an diesem Tag zweimal darauf gesehen hatte.
Der General am Südrand war gerechnet worden und nicht gemessen.
Und auf die Frage, wer im Einsatzplan über ihm stehe, hatte Luo Shuang im Dezember ein Wort geantwortet, und das Wort war Niemand gewesen.
Auf dem zweiten Blatt stand SS-neun.
Und sie legte die beiden Blätter nebeneinander, so wie sie am ersten Januar den Aufstellungsplan neben ihre Liste gelegt hatte.
Und sie rechnete nichts, weil sie nichts zum Rechnen hatte, und sie schrieb keine Zahl auf, weil eine Zahl, die sie nicht gemessen hatte, bei ihr keine Zahl war.
Sie strich die zweite Zeile vom ersten Januar durch und setzte das Datum an den Rand.
Und darunter schrieb sie eine Zeile, und sie schrieb sie in die dritte Spalte, weil sie sie nicht wusste.
Auf der Rangzeile steht SS-neun. Ich habe in drei Wochen nicht gesehen, wo es aufhört.
Sie schrieb keinen Namen daneben.
Und sie schrieb auch nicht, was sie damit anfangen wollte, weil sie nichts damit anfangen wollte.
Sie sagte es an diesem Mittwoch niemandem.
Um 06:00 waren siebenundsiebzig Plätze belegt, und der Februar fing in fünf Tagen an.
Und um 07:00 lag das zweite Rückblatt auf dem linken Tisch, und die Verbindungsstelle las es vor.
Feld sechs, Zeile vier: Personen gehören nach Anlage eins.
„Der Vorschlag von dort?"
„Der Vorschlag lautet: Die Wasseradern des vierten Ankers wurden getrennt."
Lu Chen las den Satz zweimal.
„Und da fehlt einer."
„Da fehlt keiner", sagte die Verbindungsstelle. „Er steht in Anlage eins."
„Frau Taira, wie viele Anlagen hat Ihr Haus seit November geschlossen?"
„Zwei", sagte Aiko Taira.
„Wie viele wurden gelesen?"
„Das weiß ich nicht."
Und die Verbindungsstelle legte den Vordruck hin und sagte danach, was sie den ganzen Vormittag über zu sagen gehabt hätte, und sie sagte es ohne Umweg.
„Wenn dieser Satz einen Menschen nennt, dann trägt ihn ein Mensch."
„Ja."
„Und dann steht im nächsten Ersuchen ein Name, und dann fragt jemand, ob dieselbe Person kommt."
„Ja."
„Und sie ist eine Person", sagte die Verbindungsstelle. „Und sie hat am dreizehnten Januar um 14:26 etwas in der Wurzel gehabt, und das steht in Anlage zwei, und Anlage zwei geht mit hinaus."
Es blieb einen Moment still an den beiden Tischen.
Aiko Taira nahm das an und ließ es nicht stehen.
„Dann schreiben Sie beides."
„Frau Taira."
„Schreiben Sie den Namen in Feld sechs und die Wurzel in Anlage zwei, und schreiben Sie das Datum dazu", sagte sie. „Und wenn im nächsten Ersuchen jemand nach mir fragt, dann hat er beides gelesen und nicht eins davon."
„Und wenn Sie beim nächsten Mal nicht können?"
„Und dann kann ich nicht", sagte Aiko Taira. „Und das steht dann auf einem Blatt, und niemand plant mit einer Zeile, die kein Datum hat."
„Sie bitten mich um nichts."
„Nein", sagte Aiko Taira. „Ich sage Ihnen, was in ein Feld gehört."
Die Verbindungsstelle war nicht undankbar.
Und sie hatte am vierundzwanzigsten Januar neun Leute an die Rampe geschickt, damit Aiko Taira nicht getragen werden musste, und sie hatte es nicht angeordnet, sondern zugelassen.
Lu Chen setzte seinen eigenen Grund daneben, und er setzte ihn nicht auf sie, sondern auf das Papier.
„In vier Wochen liest das jemand, der nicht dabei war", sagte er. „Und ein Satz ohne einen, der ihn getan hat, ist nicht nachzuprüfen, und was nicht nachzuprüfen ist, wird abgeschrieben."
Um 10:40 stand Zeile vier zum dritten Mal da, und sie stand so da:
Die Wasseradern des vierten Ankers wurden in fester Reihenfolge getrennt; die Schnitte führte die Einsatzleitung vor Ort aus (Anlage vier). Die Zählung der Reihenfolge lag beim Verband.
Fräulein Ma zählte die Zeilen von Feld sechs.
Und es waren neun, und die neunte war voll bis an den Rand.
Anlage vier hatte elf Blatt und lag auf dem rechten Tisch.
Und auf jedem Blatt standen Uhrzeiten, und hinter jeder Uhrzeit stand ein Ort, weil Fräulein Ma seit dem neunzehnten Dezember keine ohne einen einzutragen hatte.
Sie schrieb an diesem Vormittag zweiundsiebzig Zeilen doppelt ab.
Und sie schrieb die zweite Abschrift nicht schneller als die erste, und das war der Grund, warum es zweimal geschrieben wurde.
Das dritte Rückblatt kam um 11:30.
Und es betraf Feld drei, und in Feld drei stand hinter einer Uhrzeit kein Ort.
„Welche?"
„Die zweite Uhrzeit in Feld drei", sagte die Verbindungsstelle. „Und dahinter steht kein Ort."
Lu Chen sah nicht auf.
„Hinter jede Uhrzeit kommt ein Ort", sagte er. „Das haben wir am neunzehnten Dezember aufgeschrieben, und ich habe es an diesem Tag selbst angeordnet."
Es dauerte vier Minuten, und es war das dritte Rückblatt, und es war das kürzeste, und es hatte denselben Weg genommen wie die beiden anderen.
Und um 13:20 kam Gu Tian ein zweites Mal in den Raum, weil Anlage vier auf dem rechten Tisch lag.
Er blieb wieder an der Tür.
„Frau Taira."
„Herr Gu?"
„Die dritte und die vierte lagen nicht so, wie sie auf dem Blatt liegen."
„Nein", sagte Aiko Taira. „Sie lagen enger."
„Dann gehört das in die Anlage."
„Ja."
Und sie schrieb es in Anlage vier und schrieb die Uhrzeit daneben und wer es gesagt hatte.
Es war der einzige Satz, den er an diesem Mittwoch zu dem Bericht sagte, und er handelte nicht von ihm.
Aiko Taira schrieb ihn in die erste Spalte, weil er dastand, und daneben schrieb sie, dass sie ihn nicht geprüft hatte.
Und um 13:44 fragte die Präfektur, was durch das Tor geantwortet habe.
„Es ist nicht ganz gekommen", sagte Gu Tian.
„Was war es?"
„Das weiß ich nicht."
Und die Verbindungsstelle sah auf ihren Vordruck.
„Es gibt dafür kein Feld."
„Und dann schreiben Sie es unter Feld elf", sagte Lu Chen. „Und schreiben Sie unbekannt und nicht nichts."
Feld zehn blieb leer.
Feld dreizehn blieb leer.
Und Fräulein Ma trug in beiden Fällen ein, dass sie leer geblieben waren, weil ein leeres Feld und ein nicht ausgefülltes Feld auf diesem Vordruck dasselbe aussahen und nicht dasselbe waren.
Um 15:40 wurde unterschrieben.
Aiko Taira unterschrieb für die Einsatzleitung vor Ort.
Lu Chen unterschrieb für den Verband, und er unterschrieb nach ihr, weil das Feld die örtliche Zuständigkeit zuerst nahm.
Die Verbindungsstelle unterschrieb für die Portalaufsicht und schrieb vorläufig daneben, wie es der Vordruck verlangte.
Morita Kazue kam um 15:50 herüber und unterschrieb Anlage drei.
Anlage drei hatte einundvierzig japanische Zeilen und zwei chinesische, und bei beiden chinesischen stand rechts nichts, weil Zhou Liangchen und Kang Zhiyuan ihre Einsatzbücher nicht dabeihatten.
„Frau Morita, das sind Bogen ohne Entscheidung."
„Ja."
„Und?"
„Und deshalb unterschreibe ich sie", sagte Morita Kazue.
Danach wurde festgelegt, wer wann fuhr.
Und sechs von der Ufergruppe fuhren am achtundzwanzigsten, drei blieben, bis die äußere Absperrung abgebaut war.
Die innere Absperrung blieb bis zum zweiten Februar stehen, und die Präfektur hatte das am Vortag entschieden und nicht mit dem Bericht begründet.
Der Verband flog am einunddreißigsten.
Und Zhou Liangchen und Kang Zhiyuan flogen mit, und Morita Kazue zeichnete für beide die Transportzeile ab, ohne dass jemand sie darum gebeten hatte.
Die vorläufige Meldung ging um 16:20 nach Tokio.
Und sie hatte vierzehn Felder, zwölf davon beschrieben, vier Anlagen und zweiundsiebzig Blatt.
Um 16:40 fuhr der letzte Wagen der Pressestelle vom Ufer ab.
Und die Kameralinie war seit dem vierundzwanzigsten Januar um 15:20 nicht mehr gehalten worden, und die vier Leute, die sie gehalten hatten, standen seit dem fünfundzwanzigsten wieder an der Sammelstelle zwei.
Und Aiko Taira trug es in ihre Liste ein, in die Spalte für die Stelle.
Es war der erste Eintrag seit dem achtundzwanzigsten November, bei dem in der Spalte für den Tag nichts Schlechtes stand.
Herr Cai brachte um 17:00 die Scheide zurück aus der Werkstatt, wo sie zwei Tage gelegen hatte, und gab sie mit beiden Händen.
„Frau Taira."
„Herr Cai."
„Der Rest ist da", sagte er.
Um 20:00 waren fünfundsiebzig Plätze belegt.
Und auf dem Bord neben der Tür lag nichts, und es würde bis zum ersten Februar nichts darauf liegen.
Aiko Taira zählte an diesem Abend die Zeilen der drei Tage, weil sie an diesem Ort alles zählte, was zweimal vorkam.
In der ersten Spalte standen vierzehn.
In der zweiten standen elf.
In der dritten standen einundzwanzig, und das war die längste, und sie war es seit dem zweiundzwanzigsten Dezember an jedem Tag gewesen.
Und die Zeile von 05:20 stand als vierte von unten und hatte keinen Namen daneben.
Sie las sie noch einmal und strich sie nicht.
Und das Heft blieb bei ihr.