Aufstieg des Ewigen Dao-Clans · Band 4 · Arc 08
Kapitel 518Der dämonische Brückenkopf

Zurück in die Formation

3.946 Wörter · Band 4 — Vorhänge vor dem Himmel

Der achtzehnte Januar 2137 war ein Montag.

Und Aiko Taira schrieb die erste Zeile des Tages um 05:20 in ihr eigenes Heft, und sie schrieb sie in die zweite Spalte, weil sie nur etwas gesehen hatte.

Der Schutzpunkt hat drei Marken. Die dritte steht seit gestern um 16:20.

Der Schutzpunkt lag an der Nordkante des zweiten Ankers und war elf Meter auf neun.

Und Lu Chen hatte ihn am Vorabend um 16:20 abstecken lassen, mit drei Marken und zwei Leinen und einem Weg hinaus.

Der Weg war die Leiter zum Ostweg, und sie ging einen Meter neun hinunter, und sie war der einzige.

Und er hatte dabei nicht gesagt, wozu ein Schutzpunkt gut sei, an dem niemand verwundet lag.

Um 05:40 las Deng Yuxian von der mittleren Schale ab, und ihre Stimme kam über den Kanal und kam nach einem Drittel einer Sekunde noch einmal.

„Einhundertvierundsiebzig."

„Gestern um zwanzig Uhr?"

„Einhundertsechsundsiebzig."

Zwei Zentimeter in der Nacht, und es war die siebte Nacht, und niemand hatte in der Nacht etwas hinausgegeben.

Aiko Taira schrieb die beiden Zahlen ab und schrieb daneben, wer sie abgelesen hatte.

„Die vier?"

„Sechsundzwanzig. Sechsundzwanzig. Sechsundzwanzig. Sechsundzwanzig."

„Die Rinne?"

„Acht Mal in der Minute, drei Millimeter", sagte Deng Yuxian. „Seit gestern 13:47, und Herr Yao hat sie in der Nacht sechsmal gezählt."

„Im Westen?"

„Und im Westen steht alles so, wie es gestern um fünfzehn Uhr gestanden hat."

Luo Shuang las um 05:44 das Lot unter dem zweiten Anker ab und las es dreimal ab, bevor sie es sagte.

„Siebenunddreißig."

„Gestern um 14:11?"

„Neununddreißig", sagte Luo Shuang. „Und zwei sind in der Nacht zurückgekommen, und ich sage Ihnen nicht, dass morgen wieder zwei zurückkommen."

Und Lu Chen schrieb die siebenunddreißig hin und schrieb die vierzig darüber und zog keinen Strich.

Um 06:10 ging Aiko Taira zu Herrn Cai, der an der zweiten Marke saß und beides neben sich liegen hatte.

„Herr Cai."

„Frau Taira?"

„Ich nehme es zurück."

Und Herr Cai gab es ihr mit beiden Händen, so wie er es genommen hatte, und er sagte dabei nichts.

Sie legte es an und stand danach zwei Atemzüge lang still, weil man das tut, wenn ein Gewicht wieder dort hängt, wo es hingehört.

Die Scheide lag still. Sie lag um 06:10 still, und sie lag um 06:12 still, und Fräulein Ma trug beide Zeiten ein.

Danach zog sie die Klinge ganz aus der Scheide und hielt sie flach ins Licht und sah sich das letzte Drittel an.

„Sieben Handbreit."

„Gestern früh?"

„Fünf", sagte Aiko Taira. „Und nach dem ersten sechs, und den zweiten habe ich nicht angesehen."

„Der Rest?"

„Der Rest ist da."

Und Fräulein Ma schrieb die sieben auf und schrieb zwei Schnitte dazwischen daneben und schrieb kein Wort mehr.

Und Aiko Taira sagte um 06:14 den ersten Satz des Tages, der etwas wert war, und sie sagte ihn, bevor jemand sie etwas gefragt hatte.

„Herr Lu, ich gehe heute zurück in die Formation."

Lu Chen sah von seinem Blatt auf.

„Nicht bevor Fräulein Luo gemessen hat."

„Nein", sagte Aiko Taira. „Und ich sage es Ihnen jetzt, damit Sie es beim Messen schon wissen."

Und er schrieb es in die erste Spalte und ließ die Uhrzeit an den Rand setzen, und er sagte kein Wort dazu.

Um 06:50 fing Luo Shuang mit dem an, was sie den Stillstand nannte.

Und sie legte eine Marke an die Scheide, eine schmale, aus dem Koffer, wie sie sie an Latten legte.

„Frau Taira, Sie stehen."

„Wie lange?"

„Bis ich es sage."

Aiko Taira stand einundzwanzig Minuten.

Und sie stand auf beiden Füßen und hatte die Hände offen an der Seite, und Stillstehen war das Einzige, was auf ihrer ersten Heftseite unter Was ich nicht kann nicht vorkam.

Sie hatte zwei Schatten, und beide standen, und der zweite lief in diesen einundzwanzig Minuten kein einziges Mal über den ersten.

Einhundertvierzig Meter weiter westlich schwoll die Rinne in diesen einundzwanzig Minuten einhundertachtundsechzig Mal.

Und Luo Shuang zählte sie nicht mit, und sie sagte auch, warum sie sie nicht mitzählte.

„Der Takt läuft dort und nicht hier", sagte sie. „Und ich messe nicht mit einer Uhr, die einhundertvierzig Meter weiter steht."

Und um 07:11 nahm sie die Marke ab.

„Nichts", sagte Luo Shuang. „Und ich schreibe dazu, dass ich am vierzehnten und am fünfzehnten und am sechzehnten dasselbe bekommen hätte."

„Das heißt?"

„Und das heißt, dass einundzwanzig ruhige Minuten hier nichts beweisen", sagte sie. „Am dreizehnten lagen zwischen zwei Sachen siebzig Stunden und achtunddreißig Minuten."

Aiko Taira nahm das an und sagte nichts dagegen.

Um 07:15 nahm Luo Shuang die beiden Geräte aus dem Koffer und legte sie nebeneinander.

Und die beiden Geräte waren seit dem neunten Dezember ein Gerät.

Sie maß vier Minuten lang, so wie sie am dreizehnten Januar vier Minuten gemessen hatte und gestern auch.

„Und?"

„Ich habe jetzt drei Zahlen."

„Und?"

„Und die dritte ist nicht wie die beiden anderen", sagte Luo Shuang.

Sie schrieb sie in die Spalte ohne Überschrift und schrieb das Datum darunter und die Uhrzeit darunter.

Und sie zog keinen Strich, weil drei Zahlen bei ihr seit dem sechsten Januar erst dann eine Reihe waren, wenn sie es dazuschrieb.

„Sagen Sie es ganz", sagte Aiko Taira.

„Die erste ist vom dreizehnten um 15:44. Die zweite von gestern um 11:44. Die beiden sind gleich."

„Dazwischen?"

„Und dazwischen ist etwas in Ihre Wurzel hineingegangen", sagte Luo Shuang.

Es blieb an der Nordkante still, so lange es dauert, bis ein Wort von unten zurückkommt.

Und Luo Shuang wartete, bis es zu Ende gewesen war, bevor sie weitersprach.

„Dann hat Ihr Gerät es nicht gesehen."

„Nein."

„Und?"

„Und deshalb sage ich Ihnen heute nicht, dass es sieht, dass nichts mehr da ist", sagte Luo Shuang. „Ein Gerät, das den Schmutz nicht gesehen hat, sagt nichts über das Fehlen des Schmutzes."

Sie schrieb den Satz selbst ab und legte ihn in die dritte Spalte, weil er bei ihr eine Frage war und keine Auskunft.

„Die dritte Zahl?"

„Die dritte Zahl steht anders."

„Wovon kommt das?"

„Das sage ich nicht", sagte Luo Shuang. „Zwischen gestern Mittag und heute früh stehen zwei Sachen und nicht eine."

„Nennen Sie sie."

„Etwas ist herausgegangen. Und elf Schichten sind durch diese Wurzel gezogen worden."

„Welche von beiden?"

„Und dazu habe ich keine Spalte", sagte Luo Shuang.

Aiko Taira setzte sich danach an die zweite Marke und nahm den Kernprüfstift und einen Stein und stach sich in den linken Daumen.

Zwölf Sekunden.

Sie machte es ein zweites Mal.

Zwölf Sekunden.

Zwölf ist die Zahl, die in ihrem Bogen seit dem sechsten Januar bei menschlichem Blut steht.

„Am dreizehnten zwölf", sagte Luo Shuang. „Gestern zwölf. Heute zwölf."

„Und?"

„Und ein Gerät, das dreimal dasselbe sagt, während sich etwas ändert, sagt über die Änderung gar nichts."

Um 07:40 fing der Teil an, für den Luo Shuang die drei Marken gelegt hatte.

Und sie legte sie in einer Reihe an die Nordkante, und der Abstand zwischen der ersten und der zweiten war elf Zentimeter, und Aiko Taira sollte jeden Schritt von der ersten auf die zweite setzen und danach zurückgehen.

„Ein Schritt", sagte sie. „Auf die Marke. Und danach warten Sie, bis ich es sage."

„Wie lange?"

„Zuerst eine Minute."

Aiko Taira setzte ihn, und sie sah vorher hin, so wie sie es seit gestern um 14:20 vor jedem einzelnen tat.

Er saß auf der Marke.

Der zweite kam nach einer Minute und saß.

Der dritte kam nach dreißig Sekunden und saß.

Der vierte kam nach sechzehn und saß.

„Acht", sagte Luo Shuang.

Und der fünfte kam nach acht Sekunden und saß auch.

„Vier."

Der sechste kam nach vier Sekunden.

Und er ging elf Zentimeter, und er stand zwei darüber.

Und Luo Shuang las es zweimal ab, bevor sie es sagte.

„Zwei."

„Noch einmal", sagte Aiko Taira. „Zwei Sekunden."

Der siebente kam nach zwei Sekunden und stand sieben darüber.

„Und einer bei einer Sekunde", sagte sie.

Und der achte stand vierzehn darüber, und vierzehn war mehr als der Schritt selbst.

Sie setzte danach keinen mehr, und sie sagte auch nicht, dass sie keinen mehr setze.

Sie ging an die erste Marke zurück und blieb dort stehen.

Der Boden war beim achten Schritt derselbe wie beim ersten, und er hatte sich in diesen vierzehn Minuten nicht geändert, und das war der Grund, warum Luo Shuang an diesem Vormittag nicht ihn maß.

„Acht Punkte", sagte Luo Shuang. „Und die ersten fünf sind null."

„Die Stelle?"

„Und die Stelle liegt zwischen acht und vier, und ich habe zwischen acht und vier nicht gemessen, und deshalb sage ich Ihnen keine."

„Frau Taira, merken Sie den Unterschied?"

„Nein", sagte Aiko Taira.

„Beim vierzehnten?"

„Auch nicht", sagte sie. „In mir stimmt jeder von den achten."

Und Luo Shuang schrieb das wörtlich in ihre erste Spalte, und daneben schrieb sie vier Wörter, die seit dem zwanzigsten Dezember auf einem Blatt in Songjiang standen.

Es muss von außen kommen.

Um 08:14 sagte Aiko Taira, was sie als Nächstes tun werde, und sie sagte es, bevor jemand sie darum bat.

„Eine Folge. Drei Wechsel."

„Wie eng?"

„So eng, wie ich sie gehe", sagte sie. „Und enger als das gehe ich sie nicht, und weiter auch nicht, weil eine Folge, die ich anders gehe, keine Folge ist."

Und dann drehte sich die Scheide, bevor sie anfing.

Sie drehte sich um wenige Grad, und die Klinge blieb darin, und es war das erste Mal seit gestern um 13:47, dass sie sich überhaupt drehte.

Luo Shuang hatte die Marke daran und las ab.

„Vier Grad."

„Und?"

„Und ich habe diese Drehung auf fünf Bändern gesehen und seit dem dritten Januar an jedem Tag, und ich habe sie zweimal gemessen", sagte Luo Shuang. „Gestern neunzig. Heute vier."

„Was ist sie?"

„Das weiß ich nicht", sagte Luo Shuang. „Und es steht seit dem zwanzigsten Dezember in meiner dritten Spalte, und es steht heute noch dort."

Die Folge lief um 08:16.

Der erste Wechsel saß.

Und der zweite lag neunzehn Zentimeter weiter, und den dritten setzte sie nicht.

Sie stand danach still auf einem Stein, auf dem drei Marken lagen und zwei davon nichts mehr bedeuteten.

Eine Folge steht seit dem elften Juli 2136 auf einem Band der japanischen Portalaufsicht, und dort hat sie elf Wechsel in elf Sekunden, und an diesem Vormittag hatte sie zwei.

Und niemand am Schutzpunkt sagte etwas, und Luo Shuang schrieb die neunzehn auf und schrieb kein Wort daneben, und Herr Cai sah auf den Stein.

Aiko Taira schrieb in diesen Minuten nichts.

Sie schrieb von 08:16 bis 08:28 nichts, und das Heft lag dabei offen auf ihren Knien, und seit dem vierten Januar war das nicht vorgekommen.

Um 08:28 schrieb sie zwei Zeilen, und sie schrieb sie in die dritte Spalte, und sie schrieb sie wörtlich.

Einzeln sitzt jeder. Der zweite in einer Folge liegt neunzehn Zentimeter weiter.

Ich merke es nicht.

Sie schrieb Also nicht mehr nicht darunter.

Und um 08:40 kam Lu Chen von der ersten Marke herüber, und er hatte das Blatt für den neunzehnten Januar in der Hand und hielt es zugeklappt.

„Fräulein Luo, ist sie sauber?"

„Ja", sagte Luo Shuang. „Und ich sage Ihnen dazu, worauf das steht, weil es auf zwei verschiedenen Sachen steht."

„Sagen Sie es."

„Das eine ist eine Auskunft von Herrn Gu, und ich trage sie als Auskunft ein und nicht als Messung."

„Das andere?"

„Und das andere ist die Drehung", sagte Luo Shuang. „Sie ist wieder in ihrem eigenen Maß. Vier Grad, vor einer Folge, und nicht ohne eine."

„Reicht Ihnen das?"

„Für dieses Wort reicht es mir", sagte sie. „Und sauber ist Ihr Wort und nicht meins, und ich schreibe stattdessen hin, was am dreizehnten und am siebzehnten da war und heute nicht."

Lu Chen ließ beides so eintragen, wie sie es gesagt hatte, und ließ die Spalten daneben setzen.

„Und?"

„Und sie ist überreizt", sagte Luo Shuang.

„Das ist ein Wort."

„Ja", sagte sie. „Und darunter stehen acht Punkte, und sie sind gemessen, und ich lese sie Ihnen vor."

Und sie las sie ohne Betonung vor, so wie sie am dritten Januar elf Zahlen vorgelesen hatte.

„Null. Null. Null. Null. Null. Zwei. Sieben. Vierzehn."

„In Worten?"

„Eine einzelne Handlung sitzt", sagte Luo Shuang. „Zwei dicht hintereinander sitzen nicht, und die zweite steht auf dem Rest der ersten, und der Rest wird größer, je enger es wird."

„Und woran erkennt man das?"

„Nicht in ihr", sagte Luo Shuang. „An einer Marke, einer Uhr und einem, der steht."

Und Lu Chen schrieb es auf und stellte danach die Frage, die er stellen musste.

„Was können Sie heute nicht prüfen?"

„Zwei Sachen", sagte Luo Shuang. „Ob sie schneidet, wohin sie schneidet. Und ob sie sieht."

„Warum nicht?"

„Ein Schnitt kostet vierundachtzig, und ich kaufe keinen Versuch für vierundachtzig", sagte sie. „Und ein Schnitt ins offene Wasser würde mir sagen, dass sie geschnitten hat, und nicht, wohin."

„Und das Sehen?"

„Ein Streifen steht nur im flachen Unten", sagte Aiko Taira, bevor Luo Shuang antworten konnte. „Und unter diesem Stein steht seit dem fünfzehnten nichts flach."

Und Lu Chen ließ beide Lücken eintragen und ließ sie nebeneinander eintragen.

Und er ließ dahinter nichts setzen.

Um 08:52 sagte Luo Shuang die Zeile, die sie an diesem Vormittag noch schuldig war, und sie sagte sie zu Aiko Taira und nicht zu Lu Chen.

„Frau Taira, ich sage Ihnen noch eine Sache, und sie ist die härteste von heute."

„Sagen Sie sie."

„Ich weiß nicht, ob Ihre Wurzel ist, wie sie war."

„Und?"

„Und dafür bräuchte ich eine Zahl von vorher", sagte Luo Shuang. „Es gibt keine."

„Sie haben drei."

„Ich habe eine vom dreizehnten, eine von gestern und eine von heute", sagte sie. „Und die erste ist vom dreizehnten Januar um 15:44, und der Schritt, den Sie nicht gesetzt haben, ist um 14:26 gegangen."

„Also ist auch die erste danach."

„Ja."

„Und vom dritten Januar?"

„Und vom dritten Januar habe ich elf Zahlen von einer Uhr, die neben Ihnen stand", sagte Luo Shuang. „Und keine einzige von Ihnen."

Es blieb still am Schutzpunkt, so lange es dauert, bis ein Wort von unten zurückkommt, und danach noch etwas länger.

Und Herr Cai stand an der ersten Marke und sah auf den Stein, und Fräulein Ma schrieb in diesen Sekunden nicht.

„Wann bekommen Sie eine?"

„Nicht in diesem Jahr", sagte Luo Shuang. „Und ich sage es Ihnen zum dritten Mal, damit Sie nicht darauf warten."

Und Aiko Taira schrieb es wörtlich in die dritte Spalte und schrieb den Namen daneben und die Uhrzeit darunter.

Und sie schrieb keinen Schluss darunter.

Um 09:10 fragte Lu Chen den, der seit gestern um 11:26 an der Nordkante saß und an diesem Vormittag noch nichts gesagt hatte.

„Herr Gu, gestern haben Sie morgen gesagt."

Die Antwort kam, nachdem die Frage fertig war.

„Die Wurzel ist da", sagte Gu Tian. „Die Struktur ist ganz. Und nichts von dem, was ich herausgenommen habe, ist noch drin."

„Und bleibt sie, wie sie war?"

„Das weiß ich nicht."

„Warum nicht?"

„Ich habe sie gestern zum ersten Mal gesehen", sagte Gu Tian. „Ich weiß nicht, wie sie vorgestern ausgesehen hat."

Und Luo Shuang legte den Stift hin und nahm ihn wieder auf.

„Das ist meine Zeile", sagte sie.

„Ja", sagte Gu Tian.

„Herr Gu, sehen Sie, was ich gemessen habe?"

„Nicht ohne hinzusehen."

„Dann sehen Sie nicht hin", sagte Lu Chen, und das war der ganze Vorgang, und er dauerte kürzer als eine Zeile.

Aiko Taira trug in ihre dritte Spalte drei Zeilen ein, und die dritte stand unter dem Eintrag von zwei Wörtern, der dort seit dem zweiten Januar stand.

Um 09:10 ist die Antwort gekommen, nachdem die Frage fertig war. Ich habe es zweimal gesehen.

Ich habe keine Zahl dafür.

Der Rand läuft. Langsamer als gestern um 12:20. Gezählt, nicht gemessen.

Und um 09:30 legte Aiko Taira dar, warum sie zurückging, und sie legte es in drei Punkten dar, weil sie es in drei Punkten aufgeschrieben hatte, bevor sie es sagte.

„Der erste. Draußen stehen neun, die ich hergebracht habe."

„Die Ufergruppe."

„Und sie gehen nicht nach Hause, bevor das Tor zu ist", sagte Aiko Taira. „Und ob ich drinnen sitze oder stehe, ändert daran nichts, und deshalb sitze ich nicht."

„Der zweite."

„Die Adern schneidet sonst niemand."

„Fräulein Luo?"

„Ich sehe sie nicht", sagte Luo Shuang. „Und in diesem Team sieht sie niemand außer ihr, und das steht seit dem vierten Januar in meiner ersten Spalte."

„Herr Gu sieht sie."

„Herr Gu sieht sie für einundsechzig", sagte Aiko Taira. „Und einundsechzig ist der Preis dafür, dass er sie mir zeigt, und nicht dafür, dass er sie schneidet."

Und sie sagte danach den dritten Punkt und sagte ihn kürzer als die beiden anderen.

„Der dritte. Der vierte Anker steht noch, und ich weiß nicht, was er ist."

Lu Chen klappte das Blatt auf.

„Morgen der zweite und der dritte."

„Und danach?"

„Und danach der vierte", sagte Lu Chen. „Und dazu steht auf diesem Blatt nichts."

Er sah auf die acht Punkte, die Luo Shuang aufgeschrieben hatte, und er sah dabei nicht auf Aiko Taira.

Und dann entschied er es, und er entschied es in vier Sätzen.

„Frau Taira, Sie gehen zurück."

„Ja."

„Sie schneiden. Sie schneiden Adern, und Sie schneiden sie einzeln, und Sie tun sonst nichts."

„Und wenn etwas kommt?"

„Dann tut es jemand anderes."

„Der Grund", sagte Aiko Taira.

„Ein Schnitt ist eine Handlung", sagte Lu Chen. „Ein Duell sind zwanzig, und die zwanzigste steht auf der neunzehnten, und auf Ihrem Blatt steht, was dann passiert."

Und er setzte einen Satz dahinter, und er setzte ihn nicht lauter.

„Und ich verhandle das nicht."

Aiko Tairas linke Hand lag offen auf dem Knie, und sie lag danach nicht mehr offen.

Sie schrieb es nicht auf, und niemand schrieb es auf, und es stand danach auf keinem Blatt an diesem Ort.

Es dauerte, so lange es dauert, bis ein Wort von unten zurückkommt.

„Ja", sagte Aiko Taira.

Und danach öffnete sie die Hand wieder und sagte den Rest.

„Ich nehme es an. Und ich nehme mehr als das."

„Sagen Sie es."

„Sie haben mir den Gegner verboten", sagte Aiko Taira. „Der Gegner ist nicht die teure Stelle."

„Was dann?"

„Die zweite Handlung."

„Und?"

„Und ein Duell ist nicht die einzige Stelle, an der zwei dicht hintereinander kommen", sagte sie.

„Nennen Sie eine."

„Jemand rutscht, und ich stehe daneben."

Und Lu Chen nahm den Stift und hielt ihn und schrieb noch nicht.

„Sagen Sie mir Ihre Regel."

„Ein Schnitt je Stelle. Danach stehe ich elf Sekunden."

„Fräulein Luo hat acht gemessen."

„Fräulein Luo hat acht auf einem Stein gemessen, auf dem nichts passiert ist", sagte Aiko Taira. „Morgen passiert etwas, und ich gebe dabei vierundachtzig aus, und keine der acht Zahlen ist mit vierundachtzig gemessen worden."

„Ist das eine Rechnung?"

„Nein", sagte sie. „Es sind drei Sekunden, die ich nicht begründen kann, und ich lege sie trotzdem dazu."

Luo Shuang schrieb elf in ihre erste Spalte und nicht gemessen daneben, und sie schrieb es genau so, wie sie es am zehnten Januar geschrieben hatte.

„Und die zweite Hälfte", sagte Aiko Taira. „In diesen elf Sekunden weiche ich niemandem aus. Also steht in diesen elf Sekunden niemand hinter mir."

Und Lu Chen rechnete es sofort in Menschen um, weil er alles sofort in Menschen umrechnete.

„Das sind zwei an jeder Stelle."

„Ja", sagte Aiko Taira.

„Und Sie sagen mir das, obwohl es Sie schmaler macht."

„Ich sage es Ihnen, weil ich es von innen nicht merke", sagte sie. „Und wenn ich es nicht merke, muss es jemand von außen sagen, und dann ist es besser, wenn dieser Jemand es vorher weiß und nicht hinterher."

Und Lu Chen schrieb beide Punkte in das Blatt für den neunzehnten Januar und schrieb sie in einen eigenen Absatz und nicht an den Rand.

Und darunter schrieb er den Namen, der seit dem dritten Januar dort stand.

„Fräulein Deng liest ab. Sie hören auf sie und auf niemanden sonst, außer auf das eine Wort."

„Ja", sagte Aiko Taira.

Und um 10:20 kam Deng Yuxian über den Kanal, weil Lu Chen ihr die Reihen für den nächsten Tag durchgegeben hatte, und sie las danach die vier Anker noch einmal ab.

„Sechsundzwanzig. Sechsundzwanzig. Sechsundzwanzig. Sechsundzwanzig."

„Die Schale?"

„Einhundertvierundsiebzig. Unverändert."

Und Luo Shuang schrieb die Zahl hin und schrieb dazu, dass Aiko Taira an diesem Vormittag neunzehn Mal etwas getan habe und dass nichts anders stehe.

Und sie schrieb daneben, dass das über die Schale etwas sage und über die Wurzel nichts.

Um 11:20 stand Aiko Taira auf und ging an die Nordkante.

Und sie ging die sieben Schritte einzeln und sah für jeden hin, und alle sieben saßen, und niemand las sie nach.

Es waren sieben, und sie hatte sie gezählt, bevor sie aufgestanden war.

Sie blieb zwei Schritte vor ihm stehen.

„Herr Gu."

„Frau Taira."

„Danke."

Und danach sagte sie einen Satz mehr, als sie am achten Januar gesagt hatte.

„Ich komme einen halben Meter neben das heraus, was ich sehe, und Sie haben elf Mal neben etwas gearbeitet, das Sie nicht gekannt haben, und Sie haben es nicht angefasst."

„Ja", sagte Gu Tian.

Und er setzte nichts dahinter, und er stand dazu nicht auf, und er sagte danach eine Sache, und sie war keine Antwort auf den Dank.

„Beim Ziehen ging es zuerst eine Handbreit nach rechts. Sagen Sie es, wenn das wiederkommt."

„Ja", sagte Aiko Taira.

Und niemand sagte etwas hinterher, und niemand sah dabei zu jemand anderem hin, und Fräulein Ma schrieb an ihrem Blatt weiter, an dem sie vorher geschrieben hatte.

Lu Chen hatte in diesem Augenblick den Stift schon wieder in der Hand.

Aiko Taira ging danach an die zweite Marke zurück und setzte sich, und sie setzte sich auf beide Fersen und legte das Heft auf die Knie.

Und sie schrieb den Dank nicht auf, weil er in keine der drei Spalten gehörte.

Um 11:40 gab Lu Chen die Einteilung für den nächsten Tag durch, und sie hatte vier Reihen und zwei Wege und eine Zeile für Aiko Taira.

Und die Zeile für Aiko Taira war die kürzeste auf dem Blatt.

Adern. Einzeln. Elf Sekunden. Niemand dahinter.

Und Herr Cai las sie ab und sagte dazu nichts, und Fräulein Ma schrieb sie doppelt, wie es seit dem neunten Januar für jede Zeile angeordnet war.

Um 12:00 las Deng Yuxian zum dritten Mal an diesem Tag ab.

„Einhundertvierundsiebzig. Und ich habe es dreimal abgelesen."

„Das Lot?"

„Siebenunddreißig", sagte Luo Shuang. „Und über uns wandert es zwischen zwei und neun Grad."

Lu Chen zählte die vierzehn mit dem Finger und schrieb keine Zahl an den Rand.

Und niemand lag draußen, und niemand hing in einer Leine, und der Schutzpunkt hatte an diesem Vormittag nichts getan, wofür er eingerichtet worden war.

Und Aiko Taira schrieb die letzten beiden Zeilen des Tages um 12:14 in ihre dritte Spalte.

Fräulein Luo hat drei Zahlen und keine von vorher. Sie sagt nicht, dass ich bin, wie ich war.

Ich schneide morgen einmal je Stelle und stehe danach elf Sekunden.

Und zwischen den beiden Zeilen stand kein Strich, weil die erste eine Auskunft über eine Messung war und die zweite eine über sie selbst.

Und sie zählte danach die Zeilen des Tages, weil sie an diesem Ort alles zählte, was zweimal vorkam.

In der zweiten Spalte standen drei.

In der dritten standen acht, und das war die längste, und sie war es seit dem zweiundzwanzigsten Dezember an jedem Tag gewesen.

Die Klinge lag in der Scheide, und die Scheide hing an ihrer Hüfte, und sie hatte sich seit 08:16 nicht mehr gedreht.

Und das Heft blieb bei ihr.

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