Um 12:20 lag drei Schritte von Aiko Taira entfernt eine Klinge auf dem Stein, und die Scheide daneben drehte sich um neunzig Grad.
Und niemand auf dem zweiten Anker sah in diesen Sekunden hin, weil alle sechs auf etwas anderes sahen.
Um 12:21 fing Gu Tian an.
Und es fragte ihn niemand, und er wartete auf nichts, und zwischen der letzten Antwort, die er Lu Chen gegeben hatte, und dem Anfang lag eine Minute.
Er kündigte es nicht an, und er stand dazu nicht auf, und die linke Hand lag seit 11:26 oberhalb ihres Ellbogens und blieb dort.
Und Lu Chen sah es von vier Schritten aus und stellte keine Frage dazu.
„Frau Taira."
„Herr Gu?"
„Sagen Sie alles, was Sie merken."
„Ja", sagte Aiko Taira.
Sie sagte nicht, dass sie es könne.
Und sie legte das Heft auf die Knie und schlug die zweite Spalte auf, weil die zweite Spalte Was ich sehe hieß und weil sie an diesem Mittag nichts anderes zu geben hatte.
Lu Chen drehte sich um und fing an einzuteilen.
Und er fing damit an, ohne vorher zu fragen, wie lange es dauern werde, weil eine Antwort darauf seine Einteilung nicht geändert hätte.
„Fräulein Deng."
„Herr Lu?"
„Fünf über den Ostweg. Sofort."
Über den Kanal kamen drei Wörter zurück, und sie kamen nach einem Drittel einer Sekunde noch einmal.
„Deng Ruozhi führt."
Deng Ruozhi, Fang Weilin, Zhou Liangchen, Ren Congzhi und Guo Meixin gingen um 12:24 von der mittleren Schale ab.
Und der Ostweg war einundvierzig Meter Wasser und ein Bogen von sechsundsechzig, und er brauchte neunundzwanzig Minuten, und an zwei Trittsteinen lag die Ader darunter.
„Zwei Leinen an jedem", sagte Lu Chen. „Beide am letzten Trittstein und keine an einem Menschen."
Der zweite Teil galt Herrn Cai und Fräulein Ma, die außer ihm als Einzige von den vierzehn auf diesem Stein standen.
„Ein Ring. Vier Schritte."
Vier Schritte, und niemand näher, und niemand im Ring gab etwas hinaus.
Und der Ring stand nicht rund, sondern zwischen den beiden an der Nordkante und der Südwestecke, weil dort die Ader unter dem Stein hervorkam und weil sie seit dem fünfzehnten Januar um 09:00 und vier offen stand.
„Der Süden geht weiter", sagte Lu Chen.
Und Duan Yuhe, Kang Zhiyuan und Hu Jinglan gingen um 12:26 über den Südweg, und der Südweg war der kürzeste der vier und lief an zwei Stellen unter der Kante der mittleren Schale hindurch.
Und sie sollten Leinen legen und Marken setzen und ablesen, und sie sollten nichts hinausgeben, was der Stein merkt.
„Was tun sie dort?", sagte Fräulein Ma.
„Alles, was nichts kostet", sagte Lu Chen. „Ein Weg, der heute gegangen ist, ist morgen keiner, den ich schätze."
Der vierte Teil war eine Zahl, und er holte sie sich bei Luo Shuang.
„Fräulein Luo, was steht unter uns?"
„Neunzehn", sagte Luo Shuang. „Seit 11:14 und ungefähr zehn."
„Und vorher?"
„Sechzehn."
„Und dazwischen?"
„Dazwischen liegen ein Schnitt von vierundachtzig und ein zweiter, den niemand ausgerechnet hat", sagte sie. „Und das sind zwei Punkte und keine Reihe."
Lu Chen sah auf das Lot und danach auf das Blatt vom fünfzehnten Januar.
Und auf dem Blatt vom fünfzehnten Januar stand ein Lot, das von sechzehn über vierzig auf neunzig gegangen und nicht zurückgekommen war.
„Bei vierzig stehen alle", sagte er.
„Ja", sagte Gu Tian.
Er sagte es, ohne den Kopf zu heben, und er sagte danach nichts weiter dazu.
Und Lu Chen fragte ihn nicht, ob vierzig reiche, und er fragte ihn auch nicht, ob es unter vierzig gehe.
Luo Shuang hatte zwei Geräte im Koffer, und die beiden Geräte waren seit dem neunten Dezember ein Gerät.
Und das Unten stand quer und wanderte nicht, und ein Unten, das nicht wandert, gibt auch keine zweite Ablesung her.
In einer fremden Wurzel steht nichts, woran ein Mensch abliest, wie weit er ist.
Er brachte es mit.
Elf.
Um 12:23 ging die erste heraus.
Und sie ging langsam heraus, weil das, was sich in eine Wurzel gesetzt hat, an ihr hängt und nicht in ihr liegt, und weil man an einer Wurzel nicht ziehen darf, sondern nur an dem, was daran hängt.
[Fremde Wurzel.]
[Und ich habe keine Skala dafür, und ich melde es trotzdem], sagte das System.
Gu Tian antwortete nicht.
Das Fremde in der Wurzel antwortete.
Und es antwortete sofort, und es antwortete jedes Mal genau gleich, und es antwortete falsch.
Was ihr gehörte, antwortete auch.
Und es antwortete kein zweites Mal so wie beim ersten, weil nichts, was lebt, zweimal dasselbe sagt.
Das war der ganze Unterschied.
Und er war nicht groß, und er war der einzige, den es gab, und man konnte ihn an keinem Gerät ablesen, das an diesem Ort noch etwas hergab.
Was herauskam, ging nicht ins Wasser und nicht in den Stein und nicht in nichts hinein.
Und es ging durch ihn hindurch, und was durch einen Menschen hindurchgeht, geht so schnell hindurch, wie er es umwandelt, und nicht schneller.
Deshalb kam die zweite erst, wenn die erste nicht mehr da war.
Und deshalb waren es elf Vorgänge und nicht einer, und deshalb stand zwischen zweien jedes Mal etwas, das von außen wie Warten aussah.
Um 12:26 stand die erste draußen.
„Neunzehn", sagte Luo Shuang. „Unverändert."
„Und?"
„Und ich lese nach jeder ab, und ich sage es auch dann, wenn nichts anders steht."
„Frau Taira?"
„Kalt", sagte Aiko Taira. „Links, unterhalb der Hüfte, und es hört an der Kniekehle auf."
Sie schrieb es nicht auf, weil sie beide Hände dazu gebraucht hätte.
Und sie sagte es deshalb laut, damit jemand es aufschrieb, und Fräulein Ma schrieb es auf.
Die zweite ging um 12:29 heraus und brauchte vier Minuten.
Und dazwischen standen drei Minuten, in denen nichts geschah, und Luo Shuang nahm die drei Minuten mit der Uhr und schrieb sie hin.
„Zwanzig", sagte sie um 12:33.
„Herr Gu."
„Frau Taira?"
„Beim Ziehen geht es zuerst nach rechts."
„Wie weit?"
„Eine Handbreit", sagte Aiko Taira. „Und danach geht es nach links wie immer."
Gu Tian sagte nichts dazu.
Und die dritte ging um 12:36 heraus, und sie brauchte fünf Minuten, und sie ging anders heraus als die zweite.
„Zweiundzwanzig", sagte Luo Shuang um 12:41.
Und sie schrieb die drei Zahlen untereinander und zog keinen Strich darunter, weil drei Zahlen bei ihr seit dem sechsten Januar erst dann eine Reihe waren, wenn sie es dazuschrieb.
Auf dem Ostweg standen in diesen Minuten fünf Leute auf sechsundsechzig Metern.
Und zwei der Trittsteine lagen über der Ader, und die beiden lagen nicht nebeneinander, sondern in der Mitte des Bogens und kurz vor der letzten Leiter.
„Herr Gu, wie lange stehen Sie zwischen zwei?"
„Nicht lang genug", sagte Gu Tian.
Es war keine Zahl, und Lu Chen nahm sie so, wie sie kam.
Und er hatte danach genau das, was er brauchte: nicht genug für eine Überfahrt, und deshalb keine Wahl, die er noch hätte treffen können.
Er verschob die Überfahrt trotzdem nicht.
Denn ein Ring, der in einer Stunde steht, war an diesem Mittag kein Ring, und das war die ganze Begründung, und er gab sie niemandem.
Die vierte ging um 12:44 heraus.
Und sie brauchte sechs Minuten, und sie war die erste, bei der etwas an ihm zog.
Die Ader zieht an allem, was Qi trägt, und je mehr einer trägt, desto stärker.
Und von 12:44 an trug er zu dem, was ihm gehörte, noch etwas anderes.
Er stand nicht auf, und er ging nicht mit, und er nahm die Hand nicht weg.
Und der Ring zwischen ihm und der Südwestecke stand aus drei Menschen, und an keinem von ihnen zog etwas, weil keiner von ihnen an diesem Mittag etwas hinausgegeben hatte.
Um 12:46 ging Fang Weilin auf dem zweiten der beiden Trittsteine mit dem linken Fuß weg.
Und die Leine nahm ihn an der Schulter, und Deng Ruozhi und Ren Congzhi hatten ihn nach neunzehn Sekunden wieder oben.
Er meldete es selbst über den Kanal, weil das seit dem dreizehnten Januar so angeordnet war.
„Zweiter Trittstein. Neunzehn Sekunden. Ich gehe weiter."
„Und?"
„Der Stein liegt, wo er gelegen hat", sagte Fang Weilin. „Ich habe ihn zweimal angesehen, bevor ich weitergegangen bin."
Lu Chen ließ es aufschreiben und schickte niemanden zurück.
Und er ließ die Uhrzeit an den Rand setzen und schrieb kein Wort daneben, und Fräulein Ma sah ihn dabei an und sagte nichts.
Um 12:50 sagte Lu Chen etwas, und es kam nach einem Drittel einer Sekunde ein zweites Mal.
Und um 12:50 sagte Gu Tian ein Wort, und es kam nicht wieder.
Und Herr Cai hörte es und sah zu Luo Shuang, und Luo Shuang hatte den Kopf schon gehoben.
„Noch einmal", sagte Luo Shuang.
„Nein", sagte Gu Tian.
Und nein kam nicht zurück, und danach war es auf dem zweiten Anker still, so lange es dauert, bis ein Wort von unten zurückkommt, und danach noch etwas länger.
Luo Shuang schrieb zwei Zeilen und schrieb sie in zwei Spalten.
Seit 12:50 kommt sein Wort nicht zurück.
Ich weiß nicht, ob das an ihm liegt oder an dem, was er trägt.
Und sie schrieb keine dritte Zeile darunter, obwohl auf diesem Stein seit dem fünfzehnten Januar noch einer stand, dessen Wort nicht zurückkam.
Um 12:53 standen fünf auf dem zweiten Anker, und Fräulein Ma rief es von der Leiter herüber.
Und der Ring hatte danach acht Leute, und Lu Chen stellte drei nach Südwesten und zwei nach Süden und zwei nach Osten und einen an die Leiter.
„Herr Deng."
„Herr Lu?"
„Drei nach Südwesten. Und keiner von den dreien gibt heute etwas hinaus."
„Wenn gezogen wird?"
„Dann halten Sie die Leine und nicht ihn", sagte Lu Chen.
Deng Ruozhi ging mit Zhou Liangchen und Ren Congzhi nach Südwesten und blieb sechs Meter vor der Ecke stehen.
Und sechs Meter waren nicht gemessen, sondern abgeschritten, und Lu Chen ließ es trotzdem so eintragen, weil an diesem Nachmittag niemand mit dem Band zur Südwestecke ging.
Und die fünfte ging um 12:53 heraus und brauchte sieben Minuten.
„Vierundzwanzig", sagte Luo Shuang um 13:00.
„Frau Taira, wie tief liegt die nächste?"
„Das weiß ich nicht", sagte Aiko Taira.
„Und was merken Sie?"
„Dass die vorletzte weiter oben lag als die letzte", sagte sie. „Und dass ich beides erst merke, wenn es heraus ist."
Fräulein Ma schrieb beide Sätze wörtlich.
Und sie schrieb nach dem Vorgang daneben, weil Luo Shuang es am neunten Januar so angeordnet hatte und weil eine Auskunft, die hinterherkommt, in eine andere Spalte gehört als eine, die vorher da ist.
Und die sechste ging um 13:03 heraus und brauchte acht Minuten.
„Sechsundzwanzig", sagte Luo Shuang um 13:11.
„Und?"
„Und es ist kein Spalt", sagte sie.
Sechsundzwanzig war an diesem Ort eine Kante, und unter diesem Stein war es ein Winkel, und die beiden hatten nichts miteinander zu tun.
Und Luo Shuang sagte das laut, bevor jemand danach fragte, und Deng Ruozhi schrieb es ab.
„Herr Gu, warum in Schichten?"
Es war Lu Chen, und er fragte es in der Pause und nicht dazwischen.
„Weil alles auf einmal das Lot auf neunzig stellt", sagte Gu Tian. „Und über der Ader liegt der Ostweg."
Er setzte nichts dahinter.
Und niemand setzte etwas dahinter, und Guo Meixin schrieb den Satz einmal und nicht zweimal, weil er auf diesem Stein gesagt worden war und nicht über den Kanal gekommen.
Die siebente ging um 13:14 heraus.
Und um 13:14 und ungefähr zwanzig sprach der General.
Und er sprach vom Südrand der mittleren Schale, einhundertvierzig Meter weiter westlich, und man hörte ihn, als stünde er drei Schritte weiter.
„Du tust etwas anderes."
„Ja", sagte Gu Tian.
„Und?", sagte Lu Chen.
Es kam nichts.
Er fragte ein zweites Mal, und es kam auch darauf nichts, und Deng Yuxian schrieb die vier Wörter über den Kanal mit und ließ das Feld daneben leer.
„Neunundzwanzig", sagte Luo Shuang um 13:21.
Und die achte ging um 13:24 heraus und brauchte sechs Minuten, und die neunte ging um 13:33 heraus und brauchte auch sechs.
„Einunddreißig", sagte Luo Shuang. „Und dreiunddreißig."
Sie hatte neun Zeilen, und die Zeilen waren bis zur sechsten länger geworden und danach wieder kürzer.
Und sie schrieb keinen Satz darüber, weil sie an diesem Ort seit dem vierten Januar nichts eine Reihe nannte, was sie nicht zweimal gesehen hatte.
Neun Zeilen. Keine Reihe.
Aiko Taira saß die ganze Zeit still.
Und sie saß auf beiden Fersen, und sie hatte die Hände offen auf den Knien, und sie tat nichts, was jemandem geholfen hätte, weil es nichts gab, was sie hätte tun können.
Sie beschrieb.
„Es zieht an der linken Schulter und nicht am Arm."
„Es hat aufgehört und ist wiedergekommen, und dazwischen habe ich zweimal gezählt."
„Der Boden steht, wo er hingehört. Ich habe ihn viermal geprüft."
Und sie sagte jeden Satz einmal, und sie sagte keinen davon zweimal, und wo sie etwas nicht wusste, sagte sie auch das einmal.
„Frau Taira, hilft Ihnen das?", sagte Herr Cai.
„Nein", sagte Aiko Taira. „Und es ist alles, was ich habe."
Und die zehnte ging um 13:42 heraus und brauchte fünf Minuten.
„Sechsunddreißig", sagte Luo Shuang um 13:47.
Vier bis vierzig.
Und Lu Chen schrieb die vier hin und schrieb nichts daneben, und er sagte auch nichts zu Gu Tian.
Denn er hatte die Zahl um 12:26 gesagt, und eine Zahl, die einmal gesagt ist, wird auf diesem Stein nicht lauter, wenn man sie ein zweites Mal sagt.
Um 13:47 kam eine Zeile über den Kanal, und Yao Dexin saß dabei drei Schritte vom Loch entfernt und zählte, weil er der Einzige auf der mittleren Schale war, der ohne die Schulter auskam.
„Die Rinne läuft nicht mehr", sagte Deng Yuxian. „Sie schwillt."
„Wie oft?"
„Acht Mal in der Minute", sagte Deng Yuxian. „Drei Millimeter. Und Herr Yao hat zwei Minuten gezählt, bevor ich es gesagt habe."
Acht Mal in der Minute um drei Millimeter war die Zahl vom dreizehnten Januar.
Und um 10:52 und dreißig hatte sie aufgehört, und um 13:47 stand sie wieder da.
In derselben Minute drehte der General den Kopf.
Er drehte ihn nach Norden.
Und er drehte ihn nicht wieder zurück, und er hatte ihn seit dem sechzehnten Januar um 13:04 nach Osten gehabt.
Drei Schritte von Aiko Taira entfernt hörte die Scheide auf, sich zu drehen.
Und Herr Cai sah es und sagte die Uhrzeit laut, und Fräulein Ma schrieb sie auf, und keiner von beiden schrieb ein Wort daneben.
Die elfte ging um 13:50 heraus.
Sie brauchte einundzwanzig Minuten.
Die zehn davor hatten zusammen siebenundfünfzig gebraucht.
Und Luo Shuang schrieb beide Zahlen hin und rechnete nichts damit, weil zwischen einer Summe und einem einzelnen Wert nichts steht, was man teilen dürfte.
Und sie lag dort, wo die Ader angekommen war.
„Herr Gu, was passiert, wenn Sie sie nicht trennen können?"
Lu Chen fragte es um 13:58, und er fragte es, während es lief, weil er sonst keine Gelegenheit mehr gehabt hätte.
„Dann nehme ich das mit heraus, was gleich bleibt."
„Und?"
„Und dann setzt sie keinen Fuß mehr, ohne vorher hinzusehen."
Aiko Taira hörte es und schrieb es in die dritte Spalte.
Und sie schrieb es wörtlich, und sie schrieb keinen Schluss darunter, und die Schrift war dieselbe wie um 05:32.
Um 14:04 sagte sie den einzigen Satz des Nachmittags, der etwas wert war.
„Es geht nicht mehr nach links."
„Seit wann?"
„Seit einer Weile", sagte Aiko Taira. „Und eine Weile ist keine Uhrzeit, und ich sage Ihnen deshalb keine."
Und Fräulein Ma schrieb eine Weile hin und ließ das Feld für die Zeit leer.
Und Luo Shuang sah es und ließ es stehen, obwohl es das erste leere Zeitfeld auf diesem Blatt war.
Um 14:11 war es heraus.
[Reinheit: hoch.]
„Neununddreißig", sagte Luo Shuang.
Und sie las es dreimal ab, bevor sie es sagte, und danach sagte sie die zweite Hälfte.
„Vierzig ist die Zahl, bei der wir stehen. Und wir stehen nicht."
Lu Chen schrieb die neununddreißig hin und schrieb die vierzig darüber und zog keinen Strich.
Um 14:11 und ungefähr zwanzig sprach der General zum zweiten Mal.
„Du hast es genommen."
„Ja", sagte Gu Tian.
„Und es ist nicht im Wasser."
„Nein."
Und nein kam nach einem Drittel einer Sekunde zurück.
Luo Shuang schrieb die Uhrzeit an ihre Zeile von 12:50 und schrieb einundachtzig Minuten daneben.
Es blieb danach am Südrand still, und es blieb dort so lange still, wie es dauert, bis ein Wort von unten zurückkommt.
Und der General hatte kein Wort, das zurückkam, und die Stille bei ihm war deshalb eine andere als die auf dem Stein.
„Der Kern ist jetzt das Nächste", sagte er.
„Und heute früh war er es nicht."
Es kam danach nichts, und Lu Chen fragte zweimal und bekam nichts.
Und Deng Yuxian schrieb beide Sätze in die erste Spalte, und das Feld daneben blieb leer, und Guo Meixin schrieb sie ein zweites Mal ab, wie es seit dem neunten Januar für jede Zeile angeordnet war.
Der violette Rand um die goldenen Augen lief nicht.
Er lief elf Sekunden lang gar nicht, und danach lief er wieder, und er lief langsamer als um 12:20.
Und Aiko Taira sah es und trug es in die dritte Spalte ein, unter den Eintrag von zwei Wörtern, der dort seit dem zweiten Januar stand.
Und sie schrieb die elf Sekunden hin und schrieb dazu, dass sie sie gezählt und nicht gemessen habe.
Um 14:14 nahm Gu Tian die linke Hand oberhalb ihres Ellbogens weg.
Und er sagte dabei nichts, und er stand dabei nicht auf, und Aiko Taira sagte auch nichts.
Sie saß danach zwei Minuten so, wie sie vorher gesessen hatte, und sie sah dabei auf den Stein und nicht auf ihn.
„Herr Gu, ist es ganz heraus?"
„Ja."
„Und die Wurzel?"
„Sie ist da", sagte Gu Tian.
„Mehr?"
„Mehr sage ich Ihnen morgen."
Lu Chen ließ die drei Antworten aufschreiben und ließ hinter die dritte nichts setzen.
„Herr Gu, darf ich Sie messen?", sagte Luo Shuang.
„Nein."
„Und?"
„Und ich sage Ihnen nicht, warum", sagte Gu Tian.
Sie schrieb Messung abgelehnt in die erste Spalte und ohne Begründung daneben, und sie schrieb es genau so, wie sie es am zehnten Januar geschrieben hatte.
Und sie schrieb keine dritte Zeile dazu.
Um 14:20 stand Aiko Taira auf.
Sie stand ohne Hand am Stein auf, und sie stand auf beiden Füßen, und Herr Cai ging zwei Schritte zurück, damit Platz war.
Sie setzte drei Schritte.
Elf Zentimeter. Elf. Elf.
Und alle drei saßen dort, wo sie hingehörten, und Luo Shuang hatte die Marke gelegt und las alle drei nach.
„Dreimal elf", sagte sie. „Und keiner daneben."
„Frau Taira?"
„Ich habe jeden einzeln gesetzt", sagte Aiko Taira.
„Und?"
„Und ich habe für jeden hingesehen, bevor ich ihn gesetzt habe."
Es blieb kurz still an der Nordkante, so lange es dauert, bis ein Wort von unten zurückkommt.
„Ich kann heute nicht schneiden", sagte Aiko Taira.
Und sie sagte es von sich aus, und sie sagte es, bevor jemand sie danach fragte, und sie sagte es zu Lu Chen und nicht zu Gu Tian.
Lu Chen ließ es in die erste Spalte schreiben und ließ die Uhrzeit an den Rand setzen, und er sagte kein Wort dazu.
Und Luo Shuang schrieb es in ihre dritte, weil es bei ihr eine Frage war und keine Auskunft.
„Wie lange?"
„Das weiß ich nicht", sagte Aiko Taira. „Und ich sage Ihnen morgen früh, was ich dann weiß."
Damit standen an diesem Nachmittag zwei Sätze von ihr auf dem Blatt, die mit denselben vier Wörtern anfingen.
Und Luo Shuang schrieb daneben, dass die beiden auf verschiedene Fragen gegeben worden seien, und dass das ein Unterschied ist, den ein Blatt sonst verliert.
Um 14:31 brachte Herr Cai die Klinge und die Scheide und legte beides vor ihr auf den Stein.
Und er legte es nicht in ihre Hände, weil sie nicht danach gegriffen hatte.
Die Scheide lag still.
Sie lag um 14:31 still, und sie lag um 14:40 still, und Fräulein Ma trug beide Zeiten ein.
„Behalten Sie es bis morgen", sagte Aiko Taira.
„Ja", sagte Herr Cai.
Um 14:40 kamen die drei vom Südweg über den Kanal.
„Neunzehn Minuten hin", sagte Hu Jinglan. „Drei Trittsteine. Vier Leinen liegen, zwei Marken stehen, und wir haben nichts hinausgegeben."
„Die Kante?"
„Wir sind zweimal darunter durch", sagte sie. „Und oben hat niemand etwas gegeben, und ich habe es beide Male von unten gefragt."
Lu Chen ließ es aufschreiben und ließ die Zeiten daneben setzen.
Und er ließ dritter Anker an den Kopf des Blattes schreiben und darunter nichts, weil unter einer Überschrift, die morgen gilt, heute nichts zu stehen hatte.
„Herr Gu, was können Sie heute noch?"
Gu Tian saß an der Nordkante des zweiten Ankers, wo er seit 11:26 gesessen hatte.
„Nichts, was Fräulein Deng ablesen kann", sagte er.
Lu Chen schrieb es hin, und er schrieb es ohne Zahl, und er rechnete nichts daraus.
Und er strich den Rest des Tages und schrieb morgen darüber, und darunter ließ er die vier Zeiten vom Südweg frei stehen.
Um 15:00 las Deng Yuxian von der mittleren Schale die vier Anker ab.
Sechsundzwanzig. Sechsundzwanzig. Sechsundzwanzig. Sechsundzwanzig.
„Die Schale?"
„Einhundertsechsundsiebzig", sagte Deng Yuxian. „Und ich habe es dreimal abgelesen."
„Die Rinne?"
„Acht Mal in der Minute, drei Millimeter", sagte sie. „Seit 13:47."
„Und?"
„Und Herr Yao hat sie seit 13:47 viermal gezählt und viermal acht bekommen."
Am Südrand der mittleren Schale stand etwas Gepanzertes und sah nach Norden.
Und das Bild unter ihm lag verkehrt herum, und das handbreite Band ging sieben Breiten weit um ihn herum, und er hatte den Kopf seit 13:47 nicht mehr gedreht.
Auf dem zweiten Anker standen acht von vierzehn, auf der mittleren Schale drei, am dritten Anker drei.
Und niemand lag draußen, und niemand hing in einer Leine, und einer war an diesem Nachmittag neunzehn Sekunden lang in einer gehangen und ging danach weiter.
Lu Chen zählte die vierzehn zum zweiten Mal an diesem Tag mit dem Finger und schrieb keine Zahl an den Rand.
Aiko Taira saß an der Nordkante und schrieb die letzten beiden Zeilen des Tages in ihre dritte Spalte.
Um 14:04 ist es nicht mehr nach links gegangen. Ich habe keine Uhrzeit dafür.
Drei Schritte, dreimal elf. Ich habe jeden einzeln gesetzt.
Sie schrieb Also gesund nicht darunter.
Luo Shuang zählte um 15:20 ihre Zeilen von diesem Nachmittag.
Sie hatte elf.
Und sie legte sie nebeneinander und sah sie an und schrieb darunter denselben Satz, den sie um 13:39 geschrieben hatte.
Elf Zeilen. Keine Reihe.
Unter dem zweiten Anker stand das Lot auf neununddreißig, und über ihm wanderte es zwischen zwei und neun Grad.
Und einhundertvierzig Meter weiter westlich stand etwas ohne Schatten und ohne Spiegelbild und sah nach Norden.