Aufstieg des Ewigen Dao-Clans · Band 4 · Arc 06
Kapitel 500Die Welt sieht zu

Vierzehn und drei

4.306 Wörter · Band 4 — Vorhänge vor dem Himmel

Der vierte Januar 2137 war ein Montag, und in Songjiang war es eine Stunde früher als hier.

Und Lu Chen war um 04:20 wach, und das lag nicht an dem Tag, sondern daran, dass er seit dem ersten Januar um 04:20 wach war.

Und er tat an diesem Morgen nichts anderes als an den drei Morgen davor, und das war die ganze Vorbereitung, die er für nötig hielt.

Um 04:40 stand er auf dem Schotter.

Es war dunkel, und die Fläche stand da, wo sie seit dem achtundzwanzigsten November stand, und sie war so hell wie am Mittag.

Die Rampe war am dritten Januar gebaut worden und seit 17:10 fertig.

Und sie war sieben Meter lang und aus Bohlen, und die Bohlen lagen quer, damit ein Trageholm nicht dazwischenfiel.

Am oberen Ende war sie vierzehn Zentimeter hoch.

Der Mann, der sie gebaut hatte, hatte sich diese Zahl nicht ausgesucht.

Und sie war nicht für den Hinweg gebaut worden, sondern für den Rückweg, und das stand auf keinem Blatt.

„Herr Lu."

„Frau Taira?"

„Meine Leute sind seit 04:30 am Wasser."

„Neun?"

„Neun", sagte Aiko Taira. „Wie an jedem Tag seit dem einundzwanzigsten November."

Sie hatte eine Lampe in der Hand und machte sie nicht an.

„Die Rampe?"

„Sie sind zweimal darübergegangen", sagte sie. „Einmal leer und einmal mit einer Trage und zwei Sandsäcken."

„Ergebnis?"

„Und die dritte Bohle von unten federt, und sie federt seit gestern Abend nicht mehr."

Lu Chen ging die sieben Meter hinauf und wieder hinunter, und er ging sie zweimal.

Und beim zweiten Mal ging er sie im Gehtempo eines Menschen, der etwas trägt.

Vor der Fläche blieb er stehen, wo die Bohlen aufhörten.

Und die Unterkante stand vierzehn Zentimeter über dem Schotter, und die letzte Bohle stand genauso hoch, und darunter sah man durch bis zu einem Bolzen, den Fräulein Bai am Vortag gesetzt hatte.

Und die Fläche gab nichts zurück, kein Licht auf dem Schotter und keinen Schatten, und sie war hell und leuchtete nicht.

Um 05:20 kam Herr Cai mit einem halben Blatt.

„Herr Lu, die Reihenfolge."

„Wie viele Zeilen?"

„Siebzehn."

„In welcher Ordnung?"

„In der, in der sie gehen", sagte Herr Cai. „Nicht in der, in der sie stehen."

„Das ist Absicht?"

„Und das sind zwei Listen, und ich habe sie nicht zu einer gemacht."

Er hatte die siebzehn Zeilen mit dem Lineal untereinandergesetzt und keine Überschrift daraufgeschrieben, weil eine Überschrift eine Deutung ist.

Lu Chen las die siebzehn Zeilen einmal von oben und einmal von unten.

Es fehlte nichts, und es stand nichts darin, was nicht hineingehörte.

„Herr Cai, hinter Zeile fünfzehn steht kein Rang."

„Nein."

„Und hinter drei auch nicht."

„Und hinter keiner", sagte Herr Cai.

Er hatte die Ladung am Abend dreimal gezählt und beim dritten Mal laut.

Und er sagte das nicht, weil er dafür gelobt werden wollte, sondern weil Lu Chen ihn danach fragte.

Song Meifeng kam um 06:10 aus der Bootshalle und blieb an der Tür des Kommandoraums stehen und ging nicht hinein.

Sie hatte ein halbes Blatt dabei und zwei Sätze darauf.

„Herr Lu, das ist, was die Basis heute hält."

„Lesen Sie es."

„Neunundvierzig von einundneunzig Plätzen belegt. Zwei Heiler durchgehend, ab 14:00 drei."

„Und die Reihenfolge darin?"

„Bestimmt Frau Morita", sagte Meifeng. „Und daran ändert sich heute nichts."

„Kerne?"

„Fünf japanische, und über die entscheide nicht ich", sagte Meifeng. „Und sechsunddreißig eigene in zwölf Kisten, und über die entscheide ich."

„Frau Song, das ist heute die einzige Zahl, die mir etwas nützt."

„Ich weiß. Deswegen steht sie oben."

Und sie las die Zahlen von ihrem halben Blatt ab, obwohl sie sie auswendig konnte.

„Ihre Grenze?"

„Gilt", sagte sie. „Ein Einsatz und danach elf Tage."

„Wer stellt sie fest?"

„Niemand", sagte Meifeng. „Und das Blatt darüber liegt in Songjiang, damit Sie sich nicht darauf verlassen, dass ich es hier sage."

Lu Chen faltete ihr halbes Blatt und steckte es nicht ein, sondern legte es Fräulein Ma auf den Stapel.

Und Meifeng ging um 06:16 zurück in die Halle und kam an diesem Vormittag nicht an die Rampe.

Um 07:00 kam die Frage nach dem Rückkehrbereich, und sie kam von der japanischen Verbindungsstelle und war vorsichtig gestellt.

„Herr Lu, wer entscheidet dort, wer getragen wird?"

„Die Basis."

„Und die Basis ist in diesem Fall wer?"

„Frau Song", sagte Lu Chen. „Und zwar für die, die aus der Rampe zurückkommen, und für keinen sonst."

„Und die Basis ist chinesisch."

„Die Basis ist die Basis", sagte Lu Chen. „Und der Bereich ist Ihrer."

„Das ist unsauber."

„Ja."

„Und?"

„Und es ist sauberer als ein Mensch auf einer Trage, der sich vor einer Kamera aufrichtet, weil zwei Häuser sich nicht geeinigt haben", sagte Lu Chen.

Der Mann von der Verbindungsstelle schrieb es auf und las es danach vor, und beim Vorlesen fiel ihm auf, dass es zwei Sätze waren und nicht einer.

Und er ließ sie beide stehen.

Und die Frage war nicht schlecht gestellt, sondern zwei Tage zu spät, und das war der Teil, den Lu Chen ihm nicht sagte.

Die Kameralinie wurde um 07:40 gezogen, und sie wurde von zwei Leuten der Feldstelle gezogen.

Und sie lief in einem Bogen sechsunddreißig Meter vor dem Fuß der Rampe, und sie lief nicht bis zum Wasser, weil dort die Ufergruppe stand.

Lu Chen nahm sie ab und ging sie von innen ab.

Und er nahm sie an einer Stelle nicht ab, und die Stelle lag im Norden, wo die Linie einen Bogen um zwei Kästen machte, die dort seit dem zweiten Januar standen.

„Was ist in den Kästen?"

„Kabel."

„Wessen Kabel?"

„Ihre", sagte der Mann mit der Rolle.

„Warum macht die Linie einen Bogen darum?"

„Und damit man sie nicht sieht."

„Ziehen Sie gerade", sagte Lu Chen. „Und lassen Sie die Kästen im Bild."

Die Linie wurde um 07:52 gerade gezogen, und sie war danach vier Meter länger.

Und sie war die zweite dieser Art seit dem ersten Januar, und bei der ersten hatte es keine Rampe gegeben, um die sie herummusste.

Es fragte niemand nach den Kästen, weder an diesem Tag noch später.

Um 08:10 legte Fräulein Ma drei Zeilen auf den Tisch, und es war der Text unter den Bildern des zweiten Fensters.

„Herr Lu, in der dritten Zeile stehen zwei Buchstaben."

„Welche?"

„S und S."

Und die drei Zeilen waren am Vorabend um 21:50 aus Tokio gekommen, und die dritte war neu.

Lu Chen las die drei Zeilen zweimal.

„Streichen."

„Mit Begründung?"

„Mit einer, die auf Papier steht", sagte er. „Der Widerspruch gegen Nebenbestimmung zwei läuft, und er ist am neunundzwanzigsten Dezember bestätigt worden."

„Und?"

„Nichts."

„Herr Lu, dann sind es zwei Zeilen."

„Und dann sind es zwei Zeilen", sagte Lu Chen.

Fräulein Ma strich es und schrieb die Uhrzeit daneben und ihren Namen darunter.

Und sie legte das Blatt danach nicht in die Mappe, sondern obenauf, weil in zwei Stunden jemand behaupten würde, es sei nie anders gewesen.

Um 08:30 stand die Leitung nach Songjiang, und Gu Zixuan meldete das zweite Fenster für 10:10 bis 11:05.

Und die Leitung stand an diesem Morgen besser als am zweiten Januar, und Zixuan sagte trotzdem zu nichts etwas, was jünger als zwei Minuten war.

„Herr Lu, die vier stehen."

„Vier von vierzehn."

„Vier", sagte Zixuan. „Schluss war am dreißigsten Dezember um 16:20."

„Der Fünfte?"

„Und der Fünfte hat am einunddreißigsten Dezember um 12:04 gefragt, und ich habe die Uhrzeit danebengeschrieben."

„Und?"

„Die Uhrzeit liegt nach dem Schluss", sagte Zixuan. „Es laufen vier."

„Fräulein Gu, wer weiß, welche vier es sind?"

„Ich und die vier."

„Ich nicht?"

„Sie nicht", sagte sie. „Und das haben Sie am siebenundzwanzigsten Dezember selbst so aufgeschrieben."

Um 09:00 sagte die Bildregie das, was sie seit dem Vorabend sagen wollte.

Und die Frau, die es sagte, hatte es am Vorabend schon einmal gesagt und die Antwort mitgeschrieben.

„Herr Lu, das Durchzählen wäre das Bild."

„Ja."

„Und es liegt vor dem Fenster."

„Es liegt vor dem Fenster."

„Können Sie es um vierzig Minuten schieben?"

„Nein", sagte Lu Chen.

„Warum nicht?"

„Weil ich vierzehn Leute ansehen will."

„Und?"

„Und nicht vierzehn Leute und eine Kamera", sagte er.

Es war 09:20, als er anfing, und die Reihe stand vor der Rampe und nicht darauf.

Und es sah dabei keine Kamera zu, und das war der einzige Punkt an diesem Tag, den er sich genommen hatte.

Sie standen nach Aufgabe, weil das die zweite Liste war, und Herr Cais Liste lag zusammengefaltet in Herrn Cais Tasche.

Er fing links an.

Und links stand Herr Cai, weil Herr Cai in jeder Reihe links stand, seit es diese Reihe gab.

Und er zählte mit dem Finger, weil er immer mit dem Finger zählte, und weil ein Finger auf einen Menschen zeigt und ein Blick auf eine Stelle.

„Herr Cai."

„Herr Lu?"

„Sie gehen als Letzter."

„Ja."

„Und wenn einer vor Ihnen stehen bleibt?"

„Dann bleibe ich hinter ihm stehen", sagte Herr Cai. „Und dann sind wir zwei, die stehen, und keiner, der fehlt."

Er hatte die siebzehn Zeilen dreimal abgeschrieben, und die dritte Abschrift lag bei Fräulein Ma.

Und die zweite lag in der Basis, und das hatte er selbst so eingerichtet und niemandem gemeldet.

Er stand dabei so, wie er in Songjiang im Hof stand, mit dem Blatt in der linken Hand und der rechten daneben.

Eins.

„Fräulein Ma."

„Herr Lu."

„Die Liste."

Sie hielt sie hoch, und sie war so gefaltet, dass die siebte Zeile oben lag.

„Warum die siebte?"

„Und weil sie die neue ist", sagte Fräulein Ma. „Sechs Wörter, sieben Zeilen. Ufergruppe steht seit dem ersten Januar darunter."

„Wird sie gebraucht?"

„Und zwar von den Leuten, die sie am wenigsten lesen."

Sie hatte am Vorabend eine Übersetzung geändert, und die geänderte betraf Freigabe.

Und sie hatte die alte nicht durchgestrichen, sondern danebenstehen lassen, mit Datum, weil in einem fremden Archiv ein Strich später wie eine Entscheidung aussieht.

Und ihre Handschrift war klein, und die Zahlen darin waren größer als die Wörter, und das war seit dem neunzehnten Dezember so.

Zwei.

„Fräulein Yao."

„Herr Lu?"

„Erster fester Punkt."

„Ja."

„Sie sehen wohin?"

„Auf den anderen Punkt", sagte Yao Dexin. „Und nicht auf die Fläche."

Sie hatte ihren linken Handschuh am Morgen neu gebunden, und sie hatte ihn dreimal gebunden.

Und beim dritten Mal saß er so, wie er am dritten Januar um 09:20 gesessen hatte, und das war der Grund gewesen.

Und die Naht an der Innenhand war zweimal aufgegangen und zweimal genäht worden, und beide Male hatte sie es selbst genäht.

Drei.

„Fräulein Hu."

„Herr Lu."

„Zweiter fester Punkt."

„Ja."

„Sie haben Kreide in der Tasche."

Hu Jinglan sah nicht in die Tasche.

„Ja."

„Nehmen Sie sie mit?"

„Ich nehme sie mit, und ich hole sie nicht heraus", sagte sie. „Da drinnen gibt es nichts, worauf sie hält."

„Woher wissen Sie das?"

„Ich weiß es nicht. Deswegen hole ich sie nicht heraus."

Und die Kreide war ein halber Stab in der rechten Tasche, und sie hatte ihn am Morgen an der Bruchkante glatt gerieben.

Vier.

„Fräulein Deng."

„Herr Lu?"

„Sie lesen ab."

„Und ich lese ab, was da steht", sagte Deng Yuxian.

„Frau Taira hat Sie am dritten Januar um 12:20 benannt bekommen."

„Ja."

„Und?"

„Und sie hat mich nicht gefragt, ob ich es kann", sagte Deng Yuxian. „Sie hat gefragt, ob ich es bin."

Ihre Uhr ging vier Sekunden vor.

Und sie hatte sie nicht gestellt, sondern die vier Sekunden auf die Innenseite ihres Ärmels geschrieben, weil eine gestellte Uhr am Abend wieder vorgeht und eine notierte Zahl nicht.

Und sie hatte am zwölften Dezember Nein gesagt und am dreizehnten unverändert an derselben Stelle gestanden, und Lu Chen hatte beides gelesen.

„Fräulein Deng, was lesen Sie ab, wenn jemand etwas anderes hören will?"

„Was da steht."

„Und wenn ich es bin?"

„Und dann lese ich es Ihnen zweimal vor", sagte sie.

Fünf.

„Herr Deng."

„Herr Lu."

Deng Ruozhi stand auf seiner Marke, und die Marke war ein Nagelkopf in der zweiten Bohle von unten.

„Wer hat den Nagel gesetzt?"

„Ich."

„Wann?"

„Und zwar gestern um 18:00", sagte Deng Ruozhi. „Damit mein Fuß ihn findet und nicht mein Auge."

„Heute?"

„Und heute gehe ich keinen halben Schritt vor."

Lu Chen sagte dazu nichts, und Luo Shuang, die zwei Meter dahinterstand, schrieb dazu nichts.

Sechs.

„Herr Fang."

„Herr Lu?"

„Die Trage."

Fang Weilin drehte die Schulter, und die Trage lag zusammengeklappt an seinem Rücken und stand nicht ab.

„Wie oft sind Sie den Weg gegangen?"

„Viermal", sagte er. „Und zwar zweimal leer, zweimal mit zweiundsiebzig Kilo."

„Und?"

„Und zweiundzwanzig Sekunden von der Kante bis zum Fuß der Rampe, und beim vierten Mal vierundzwanzig."

„Warum vierundzwanzig?"

„Weil ich beim vierten Mal müde war."

„Und das schreiben Sie auf?"

„Das habe ich aufgeschrieben", sagte Fang Weilin. „Die vierundzwanzig ist die Zahl, mit der Sie rechnen müssen."

Und die Trage war die zusammenklappbare aus Nantong und nicht die japanische, weil er die japanische nicht zweiundzwanzig Sekunden lang kannte.

Sieben.

„Fräulein Bai."

„Herr Lu."

„Bolzen und Leine."

„Vier Bolzen, zweimal dreißig Meter", sagte Bai Suqing. „Und Fräulein Luo hat sie gestern um 16:40 gewogen und nicht ich."

„Warum nicht Sie?"

„Weil ich sie trage", sagte sie. „Wer trägt, wiegt falsch."

„Fräulein Bai, eine andere Sache."

„Ja?"

„Ihr Name läuft."

„Ja", sagte sie.

„Wollen Sie einen Grund dazusagen?"

„Nein."

Und Lu Chen fragte nicht weiter, weil er es am siebenundzwanzigsten Dezember selbst so festgelegt hatte.

Sie hatte die Leine am Vorabend aufgeschossen und danach noch einmal aufgeschossen, weil die erste Schlaufe zu weit gewesen war.

Acht.

„Herr Ren."

„Herr Lu?"

„Funk."

„Und zwar zwei Geräte", sagte Ren Congzhi. „Und drei Tonfolgen, und keine davon ist ein Satz."

„Warum keine Sätze?"

„Weil ein Satz ankommt oder nicht ankommt", sagte er. „Und eine Tonfolge kommt halb an und ist immer noch dieselbe."

„Und wenn gar nichts kommt?"

„Und dann kommt gar nichts, und das ist die vierte Möglichkeit, und die steht auch auf dem Blatt."

„Wer hat sie daraufgeschrieben?"

„Ich", sagte Ren Congzhi. „Am neunundzwanzigsten Dezember."

Und er hatte die drei Folgen am zweiten Januar an elf Leuten geprüft, und neun hatten sie beim zweiten Hören wiedererkannt.

Neun.

„Fräulein Guo."

„Herr Lu."

„Was haben Sie dabei?"

Guo Meixin nannte zuerst, was sie nicht dabeihatte, und sie brauchte dafür länger.

„Kein Kern, kein zweiter Satz Klemmen, kein Blut."

„Und dabei?"

„Verbandzeug für sechs, Schienen für zwei, und die Nadeln für elf Minuten und nicht länger."

„Elf Minuten?"

„Danach muss jemand kommen, der mehr kann als ich", sagte sie. „Und das ist der Satz, den Frau Song mir am zweiten Januar aufgeschrieben hat, und ich habe ihn nicht weicher gemacht."

Und sie sagte ihn so, wie er dastand, und sie sah dabei nicht auf ihre Tasche.

Zehn.

„Herr Zhou."

„Herr Lu?"

„Erste Reihe."

„Ja."

„Ich habe Sie am achtundzwanzigsten Dezember ein zweites Mal gefragt."

„Ja."

„Und?"

„Und die Antwort war dieselbe", sagte Zhou Liangchen. „Und ich habe sie mir zwischen den beiden Malen nicht leichter gemacht."

„Herr Zhou, Sie haben eine Frage."

„Eine."

„Stellen Sie sie."

„Wenn das Wort fällt, während einer schon drin ist und einer noch nicht – was gilt für den, der schon drin ist?"

„Dasselbe."

„Auch für den Fünfzehnten?"

„Auch für den Fünfzehnten", sagte Lu Chen.

Zhou Liangchen nickte einmal und stellte keine zweite Frage.

Und er hatte an diesem Morgen dreimal denselben Riemen nachgezogen, und beim dritten Mal hatte er nichts daran geändert.

Elf.

„Fräulein Duan."

„Herr Lu."

„Lampen."

„Und zwar sechs", sagte Duan Yuhe. „Und ich weiß nicht, ob ich sie brauche."

„Warum nicht?"

„Weil die Fläche hell ist und nichts leuchtet", sagte sie. „Und was drüben ist, hat noch niemand gesehen. Und ich trage sie trotzdem."

Und die sechs wogen zusammen vier Kilo, und sie hatte am Morgen zwei davon abgeben wollen und es dann nicht getan.

„Fräulein Duan, wo haben Sie gestanden?"

„An vier A-Toren."

„Und darüber?"

„Und darüber nirgends", sagte sie.

„Ich weiß."

„Ich sage es trotzdem."

„Und Sie stehen da, wo ich Sie hingestellt habe", sagte Lu Chen.

Zwölf.

„Herr Kang."

„Herr Lu?"

„Die Uhr."

Kang Zhiyuan hielt zwei hoch, eine an jedem Handgelenk.

„Zwei?"

„Die eine habe ich um 05:00 in der Feldstelle gestellt", sagte er. „Und die andere um 05:20 an der Uhr der Ufergruppe unten am Wasser."

„Warum nicht beide in der Feldstelle?"

„Weil zwei Uhren aus demselben Schrank eine Uhr sind."

Luo Shuang hob den Kopf, und sie sagte nichts, und Lu Chen sah, dass sie den Kopf gehoben hatte.

„Der Abstand?"

„Elf Sekunden", sagte Kang Zhiyuan. „Und ich habe keine von beiden nachgestellt, und ich melde beide."

Und Luo Shuang hatte den Satz mit dem Schrank am zweiten Januar gesagt, und sie hatte ihn nicht zu ihm gesagt.

„Der nächste Berg?"

„16:20. Fünf Stunden vierzig nach dem Eintritt, und das ist die längste Strecke, die dieser Ort hergibt."

Dreizehn.

Er war jetzt am rechten Ende der Reihe, und rechts stand niemand mehr.

Und er zählte weiter, weil eine Reihe, in der man selbst steht, eine Reihe ist, die man nicht ansehen kann.

Und er zählte sich zuletzt, und zuletzt war keine Bescheidenheit, sondern die Stelle, an der er stand.

Vierzehn.

Es war 10:04, und es hatte vierundvierzig Minuten gedauert.

Und Chen Ruolan hätte dafür in Songjiang ein halbes Blatt gebraucht und wäre in elf Minuten fertig gewesen, und das war der Unterschied zwischen einer Meldung und diesem Vormittag.

Luo Shuang stand seit 09:20 hinter ihm und hatte nichts gesagt.

„Herr Lu."

„Fräulein Luo?"

„Vierzehn."

„Ich weiß."

„Und ich habe mitgezählt", sagte sie. „Und ich habe es aufgeschrieben, weil ich alles aufschreibe, was ich zähle."

„Und?"

„Daneben steht, wie lange es gedauert hat", sagte sie. „Und darunter steht, dass die Dauer keine Messgröße ist."

Um 10:08 las Fräulein Ma die drei Zeilen vor, die keine Team-Zeilen waren.

Und sie las sie vor, weil sie an diesem Morgen zum ersten Mal auf demselben Blatt standen wie die vierzehn.

Fünfzehn. Luo Shuang. Messung. Zusätzliche Spezialistin.

Sechzehn. Gu Tian. Kern. Zusätzlicher Spezialist.

Siebzehn. Taira Aiko. Ufer und Schnitt. Zusätzliche Spezialistin, japanische Portalaufsicht.

Gu Tian stand am Ende der Reihe bei den Messkoffern und sah nicht auf.

Und er sagte dazu nichts, und es sagte auch sonst niemand etwas dazu.

Und die drei Zeilen standen unter den vierzehn und nicht über ihnen, und das war keine Höflichkeit, sondern der Bau des Blattes.

„Frau Taira, die siebzehnte Zeile."

„Sie ist zu kurz", sagte Aiko Taira.

„Was fehlt?"

„Ein Halbsatz, und der Halbsatz ist unangenehm."

„Sagen Sie ihn."

Ab der Minute des Eintritts unter der Führung von Lu Chen", sagte sie.

Der Mann von der Verbindungsstelle sagte, das stehe schon in der Vereinbarung vom ersten Januar.

„Es steht dort", sagte Aiko Taira. „Und es steht nicht auf dem Blatt, das heute in einer Kamera liegt."

„Frau Taira, es liest sich hart."

„Es ist hart."

„Und?"

„Und in vier Tagen ruft mir jemand aus Ihrem Haus etwas zu, das ich befolgen soll", sagte sie. „Und dann muss der Satz vorher dagestanden haben und nicht danach."

Fräulein Ma schrieb den Halbsatz an, und sie schrieb ihn auf beide Blätter.

Und das japanische unterschrieb Aiko Taira mit Taira Aiko, und es war die dritte Unterschrift dieser Art seit dem ersten Januar.

Es war 10:12, und das Fenster lief seit zwei Minuten.

Und es war das zweite von dreien, und das erste war am ersten Januar um 09:52 zu Ende gewesen.

Und die Reihe stand danach anders, obwohl niemand sich bewegt hatte.

Lu Chen sah es an Fräulein Guo, die die linke Hand aus der Tasche nahm.

Und er sah es an Herrn Ren, der einen halben Zentimeter gerader stand, und an zwei anderen, bei denen er nicht hätte sagen können, was sich geändert hatte.

Er sagte dazu nichts, weil es nichts zu sagen gab.

Und er hatte am siebenundzwanzigsten Dezember den einzigen Satz gesagt, der dazu zu sagen war, und er lautete, dass niemand wegen eines Bildes einen Schritt weiter nach vorn geht.

Der Berg kam um 10:20.

Und Deng Yuxian las ihn ab, und sie las ihn ohne Aufforderung und ohne Betonung, und danach sagte sie die Uhrzeit dazu.

„Berg. 10:20 und elf Sekunden."

„Fräulein Deng, welche Uhr?"

„Die von der Ufergruppe", sagte sie. „Und die aus der Feldstelle geht elf Sekunden anders, und die habe ich Herrn Kang gelassen."

Um 10:24 übernahm die japanische Außensicherung den Rückkehrbereich.

Es war eine Fläche von vierzig auf sechzig Metern hinter der Rampe, und sie war seit dem dritten Januar abgesteckt, und ab dieser Minute stand niemand aus Songjiang darauf.

„Wie viele?"

„Und zwar einundzwanzig", sagte Aiko Taira. „Und zwei Ärzte, und ein Wagen, der steht und nicht wartet."

„Unterschied?"

„Und ein Wagen, der wartet, wird irgendwann für etwas anderes gebraucht."

„Wer fasst jemanden an, der herauskommt?"

„Niemand", sagte sie. „Außer er wird getragen, und dann entscheidet das die Basis und nicht der Mann auf der Trage."

„Frau Taira, das ist Ihr Bereich, und Sie geben in Ihrem Bereich eine Entscheidung ab."

„Ja."

„Und?"

„Und ich habe es am ersten Januar unterschrieben, und heute ist es eine Anweisung an einundzwanzig Leute", sagte Aiko Taira. „Die zweite Sache ist die schwerere."

Um 10:29 stellte Lu Chen die Frage, die seit dem siebenundzwanzigsten Dezember offen war.

„Wer steht neben dem Schalter?"

Der zweite Schalter saß seit dem ersten Januar um 18:40 neben der Tür des Kommandoraums, und die Spalte darüber war leer.

Und sie war in Songjiang leer geblieben und auf dem Feld westlich von Shanghai auch.

„Herr Lu, es steht ein Mann von uns daneben", sagte die Verbindungsstelle.

„Nicht Ihre Hand."

„Warum nicht?"

„Weil der Feed Ihrer ist und dieser Schalter unserer", sagte Lu Chen. „Und weil sonst beide Ihre sind."

Er ließ die Basis rufen, und die Antwort kam um 10:31 und hatte zwei Teile.

„Frau Song steht ab 10:20 an der Tür", sagte Fräulein Ma. „Und sie sagt den zweiten Teil selbst."

„Lesen Sie ihn."

Wenn jemand hereingetragen wird, lasse ich los, und dann hält ihn niemand. Das ist die Regel und nicht die Ausnahme."

Lu Chen schrieb es in die Spalte, und er schrieb beides hinein.

Frau Song. Und wenn jemand hereingetragen wird, niemand.

„Herr Lu, das ist keine Ordnung."

„Doch."

„Und welche?"

„Und diese: Wer abschaltet, muss niemanden fragen", sagte er. „Wer einschaltet, muss fragen. Und wer heilt, fragt sowieso nicht."

Um 10:34 kam die letzte Bitte der Bildregie, und sie war klein.

„Die siebzehn in einer Linie."

„Nein."

„Herr Lu, drei Gruppen sehen aus wie ein Abbruch."

„Sie gehen in drei Gruppen."

„Warum?"

„Weil die zweite Gruppe erst geht, wenn die erste steht", sagte Lu Chen. „Und weil ich nicht weiß, ob die erste stehen kann."

„Und?"

„Und das Bild zeigt, dass sie warten", sagte er. „Das ist kein schlechtes Bild. Das ist das, was passiert."

Um 10:36 ging Gu Tian von den Messkoffern nach vorn und stellte sich auf Zeile fünfzehn.

Er hatte an diesem Vormittag mit vier Leuten gesprochen, und in allen vier Fällen hatte der andere angefangen.

„Herr Gu."

„Herr Lu?"

„Wenn das Wort fällt, während Sie am Kern stehen."

„Dann stehe ich auf."

Die Antwort kam, bevor Lu Chen den Satz zu Ende gesagt hatte, und Lu Chen sagte ihn trotzdem zu Ende.

Und er hatte damit gerechnet, dass er ihn zweimal würde sagen müssen.

Um 10:37 nahm Fräulein Ma das Mikrofon des gemeinsamen Kanals ab und hielt es hoch.

„Herr Lu, es geht hinaus."

„Ich weiß."

„In neunundzwanzig Länder."

„In mehr", sagte er.

„Und Sie sagen es trotzdem hier und nicht auf dem geschlossenen Kanal?"

„Fräulein Ma, es ist ein Befehl an vierzehn Leute."

„Ja."

„Und ein Mikrofon ist ein Umstand", sagte Lu Chen. „Und ich richte den Befehl nicht nach dem Umstand aus."

Um 10:38 sah er die Reihe noch einmal an.

Und er zählte sie ein zweites Mal, und diesmal zählte er schnell und mit den Augen und ohne den Finger.

Es waren vierzehn.

Und es waren dieselben vierzehn wie um 09:20, und er hatte nichts anderes erwartet, und er hatte trotzdem gezählt.

Um 10:39 stand die Ufergruppe unten am Wasser, und sie stand seit 04:30 dort und ging an diesem Tag nirgendwohin.

Und Aiko Taira ging von ihnen weg und die sieben Meter herauf und stellte sich auf Zeile drei, und es sah niemand hin, weil alle auf die Fläche sahen.

Das Zitterband lief von Norden nach Süden.

Und es lief sieben- bis neunmal in der Minute, wie an jedem Tag seit dem achtundzwanzigsten November, und die drei Wolkenbänder standen dabei still.

Um 10:40 sagte Lu Chen zwei Sätze.

„Zehn Uhr vierzig. Die Vorhut beginnt."

Und danach sagte er einen dritten, und der war kürzer.

„Herr Cai, Ihre Liste."

Die Minute des Eintritts war damit vorbei, und sie war ein Wort gewesen und kein Schritt.

Und das stand seit dem ersten Januar so auf zwei Blättern in zwei Formen, und keines der beiden war das des anderen.

Vom Ufer aus sah niemand, ob der Erste durch war.

Es sahen an diesem Vormittag mehr Menschen zu als an irgendeinem Vormittag des Jahres 2136, und keiner von ihnen sah es.

Und die Sekunden zwischen dem Wort und dem ersten Schritt gehörten deshalb ihm, und er brauchte drei davon.

Yao Dexin ging als Erste, und sie sah dabei nicht auf die Fläche, sondern nach rechts.

Und rechts von ihr ging Hu Jinglan, und Hu Jinglan hatte die Kreide in der Tasche und holte sie nicht heraus.

Lu Chen ging als Vierter.

Und vor ihm ging Frau Taira, und vor Frau Taira gingen zwei Leute, die er zwischen 09:20 und 10:04 einzeln durchgezählt hatte.

Unter der Unterkante standen vierzehn Zentimeter Luft.

Und darunter lag Schotter, und man sah hindurch bis zu dem Bolzen, den Fräulein Bai am Vortag gesetzt hatte, und dann setzte Lu Chen den Fuß auf die letzte Bohle.

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